Radtour: Giessen-Istanbul

Geschafft: Istanbul

Ankunft am 07.07.20011 an der Blauen Moschee in Istanbul. 12 Laender, 5096 km, 3 Monate, viele unvergessliche Orte und Begegnungen... Martin und Benni haben es geschafft und sind in ISTANBUL!!!!


Das Gewoehnliche gibt dem Leben seinen Bestand, das Besondere gibt ihm seınen Wert!

Nach einer heißen und verkehrsreichen Fahrt erreichten die Beiden um 18 Uhr die Blaue Mosche. Einer kurzen Freude folgte minutenlanges Schweigen und Geniessen.

Das Hostel hat einee Dachterasse mıt Blick auf den Bosporus und den asiatischen Teil Istanbuls. Morgen sollen Radkartons organisiert werden. Danach geht es noch Mal für vier Tage irgendwo ans Meer...

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Blick zurück. Grüße aus der Türkei!

Gestern (5. Juli) sind Martin und Benni über die Grenze geradelt und einen Tag später an der Küste angekommen. Die Passage einiger Schaafsherden stellte sich schwieriger heraus als erwartet. Benni notiert: Türkische Hirtenhunde nehmen ihren Job (leider) sehr ernst...



In einem kleinen Küstenort lud ein Einheimicher Rentner zum Tee. Nach einem 'All eyes on you' Kneipenaufenthalt – weiß nun das ganze Dorf bestens über die Tour der Beiden bescheid. Martin notiert: Jetzt weiß ich, wie sich Tiere im Zoo fühlen :-). Zelt wurde dann am Strand aufgeschlagen, im Meer geduscht und der Abend mit einem ordentlichen auf dem Kocher zubereiteten Abendessen und kühlen Biers ausklingen lassen.

Da O-Ton: „auf die reudige ADAC Karte kein Verlass ist“ und so ziemlich jeder Campingplatz darin real nicht existiert, haben sich die beiden nun entschlossen morgen nach Istanbul durchzuradeln.



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Radlpause

Blick zurück. 1. Juli 2011. Mehr zur Tour Gießen - Istanbul...

Hallo Leute!

Sind nach Thessaloniki erstmal spontan nach Chalidiki geradelt und haben dort den "Mittelfinger" abgecheckt. Geile einsame Strände, TOP Wetter. Haben viel gechillt und bissl geschnorchelt. Konnten bisher sehr oft wildcampen und das ziemlich geil direkt am Strand! Wenn man zum aufwachen nicht von der Sonne geweckt wird, macht es der Wind oder das Meeresrauschen- not bad :-)



Jetzt sind wir schon nur noch zwei gemütliche Tagesetappen von der türkischen Grenze entfernt- der Zeitplan ist also seeeehr entspannt! Treffen mittlerweile auch wieder öfter auf andere Radreisende- immer wieder spannende Begegnungen!

Uns geht es bestens. Jetzt kümmern wir uns wieder ein bissl um die einsamen Strände und den guten Feta!

Gruesse Martin und Bennolfo

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Welcome Greece

Blick zurück. 24. Juni. Benni und Martin haben Mazedonien hinter sich gelassen und nach Nordgriechland gerollt. Mazedonien war schön, vor allem die Region um den See Ohrid. Zwar hatten die Beiden mal wieder mit „ordentlichen Rampen“ zu kämpfen, aber die Landschaft entschädigte die Anstrenungen.



Die ersten Etappen in Nordgriechenland war ganz anders als erwartet. Martin: „Ich habe eine flache Landschaft erwartet, Felder, nix dolles zu sehen. Statt dessen gab es Berge, karge Wiesen und ein See mit Pelikanen an dessen Rand wir auf einem Steg genächtigt haben (Siehe Foto).“ Danach radelte man wieder zurück ans Mittelmeer. Nach Thessaloniki. Dort erwartete sie ein verrückter Partyabend. Ein gweisser Jonny führte sie zum „Rave der kommunistischen Jugend“. Martin notiert: Auf dem Heimweg, gegen halb sieben, einigen verdutzten Bäckerinnen Handküsse zugeworfen...



Bis Istandbul sind es noch etwa 650 km bis Istanbul. O-Ton: „Dafür haben wir eigentlich zu viel Zeit. Naja, wird uns schon eine Lösung einfallen.“ Zu viel Zeit! Ich glaube die spinnen!

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Belgrad

Blick zurück. Mittlerweile ist es Mitte Juni und Benni und Martin sind in Belgrad angekommen. Die serbische Hauptstadt hat es deinen Beiden jedoch nicht so angetan. „Wirklich herausragend schöne Ecken konnten wir nicht entdecken. Eine der wenigen Städte, in die wir wohl nicht noch einmal reisen würden.“


unterwegs nach Belgrad

Weiter ging es dann in Windeseile Richtung Kosovo. 400 km in 3 Tagen, mit neuem Etappenrekord von 165 km durch die südserbischen Berge. Die Deutschlandfahne, die seit einigen Tagen am Bike (Aus drei Plastiktüten zusammengeschneidert) flattert, verfehlte ihre Wirkung nicht. Hupen und wildes winken steigerte sich je weiter gen Süden sie radeln. In Novi Pazar bildete sich eine Menschentraube um die Beiden, nachdem ein Einheimischer, der sechs Jahre in Deutschland gelebt hatte (4 davon im Knast :D) sie angesprochen hatte. Die Einladung zum Kaffee konnten sie dann auch nur schwer ausschlagen. „Im Kosovo sind wir gefühlt keine zwei Minuten gefahren, ohne das jemand hupt und winkt.“



Pristina ist ein chaotische Stadt, die im Umbruch steht und sich gerade erst entwickelt. Es gibt Restaurants, die so auch in Deutschland stehen könnten, die Fußgängerzone ist schön gestaltet, jedoch fehlen an anderen Stellen noch Gehwege oder Straßen sind in katastrophalem Zustand. Überall sieht man UN- und Europol-Fahrzeuge... unsicher fühlt man sich aber nie.

Morgen geht`s weiter nach Skopje in Mazedonien...

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Den Balkan erfahren

Seit dem letzten Beitrag unserer beiden Radler ist schon einige Zeit vergangen. Das lag aber nicht an mangelnden Infos, sondern an mir. Sorry :-) Folgend nun ein Zusammenfassung von Benni...


Insel Cres

Brac überquerten wir einmal von Norden nach Süden. Berg hoch und wieder runter. Doch zum ersten Mal war die Abfahrt keine wirkliche Belohnung für die Quälereien bergauf.

Diese folgte erst einen Tag später mit dem Strand Zlatni rat. Am Festland ging es weiter gen Süden um dann bei Ploce die kroatische Küste endgültig zu verlassen (dass es ein Wiedersehen geben wird, da bin ich mir sicher!).

Wir waren sehr gespannt was uns nach dem Grenzübertritt nach Bosnien und Herzegowina erwartet - zu viele deutsche Adiletten tragende Camper und andere Unwissende haben uns eine Reise ins Mittelalter versprochen. Kurz gesagt: Wir sind von Bosnien unglaublich beeindruckt!

Entlang des Flusses Neretva radelten wir durch riesige Weinfelder, vorbei an historischen Festungen, durch zahlreiche Tunnel. Zu den Gebetszeiten hören wir die ersten Rufe des Muezzins durch die Berge schallen. In Mostar verbrachten wir zwei Tage. Unser Hostel wird von einer bosnischen Familie betrieben. Der Sohn des Hauses, der selbst den Krieg miterlebt hat gab uns eine individuelle Stadtführung. Er erzählt uns die Geschichte der Mostaris, der Brückenspringer. Anschließend schauten wir uns das Spektakel an.

Kriegsruinen stehen total zerbombt auch heute noch mitten in der Stadt. Daneben findet man renovierte Gebäude oder im Hintergrund der von der UNESCO wieder aufgebaute geschützte historische Stadtkern. Die Erlebnisse werden greifbar, vor allem wenn man mit gleichaltrigen spricht die von Krieg erzählen.

Wir lassen Mostar hinter uns und radeln weiter entlang der Neretva in Richtung Sarajevo. Auf der Zweitagestour kommen wir in Konjic bei einer Familie unter, die ein Teil ihres Grundstücks an ein Raftingunternehmen vermietet hat. Es schüttet wie aus Eimern und so tauschen wir unser Zelt gegen das alte Wohnzimmer im Erdgeschoss. DIe Gastfreundschaft ist unglaublich.


Im Radladen von Erski in Sabac-Serbien

In Sarajevo buchen wir uns gleich drei Tage im Residence Hostel ein - ebenfalls ein Familienbetrieb im Herzen der Altstadt. Die Mutter in Pension, ehemalige Professorin für Philosophie an der Uni und die beiden Söhne von denen einer Dozent für Geschichte ist, machen den Aufenthalt zu einem der beeindruckensten die ich je in einem Hostel hatte. Mit dem Auto der Familie bekommen wir eine exklusive Stadtführung. Eine Stadtführung von einem Geschichtsdozenten, der dazu auch noch selbst während des gesamten Kriegs in Sarajevo war: Besser und interessanter geht es wohl nicht!

Im Hostel nutzen wir die große Küche und backen Käsekuchen. Wir ziehen mit den verschiedensten Leuten um die Häuser, chillen Abends an Plätzen mit Blick über die Stadt und hören Jazz im Citypub.

Auf der Suche nach zwei neuen Mänteln für mich und einem neuen Lenkkopflager für Martin, lernen wird Amin kennen. Er hat unser Alter und betreibt einen kleinen Radladen. Dort verbringen wir drei Stunden, wechseln unsere Teile auf der Strasse neben dem Mechaniker des Ladens der auf einer Treppe eines Cafes schraubt. Wir kommen mit unzähligen Leuten ins Gespräch und erfahren von www.warmshowers.com - einer Art Couchsurfing nur für Radfahrer. Geile Sache! Amin stellt uns ein französisches Pärchen vor, die seit zwei Tagen bei ihm pennen und einmal das Mittelmeer umrunden. Wir verbringen einen lustigen gemeinsamen Abend.


Wasserfaelle Nationalpark Krka

Weiter gehts nach Belgrad. Die Bikes laufen super, die Beine und der Hintern sind fit. Das Radfahren ist fast schon Nebensache. Durch die super schöne Gebirgslandschaft in Ostbosnien geht es in Richtung serbischer Grenze. Hier machen wir auch die 3000 km voll. Die Landschaft wechselt von Voralpen-ähnlichem Charakter zu Hügeln wie man sie an der Bergstrasse findet. Kühe und Schafe überall, wenig Verkehr – die Stimmung ist super und das Privileg mit dem Rad unterwegs zu sein erscheint uns als unglaubliches Glück!

In Sabac werden wir von Ivan angesprochen. Ein Kumpel kommt dazu, der hat einen Radladen und bietet uns an darin zu schlafen - wir müssten nur noch bis Ladenschluss warten, dann gibt er uns die Schluessel. Am Bikehop erwarten uns kiloweise Fleisch und Brot. Der Besitzer namens Erski lädt uns ein. Es wird ein unvergesslicher Abend.

Ich frage mich beim Tagebuch schreiben, ob ich einem Wildfremden nach knapp 1 Minute Gespräch zum Essen einladen und meinen Ladenschlüssel überlassen würde? Ich denke, da kann man sich eine dicke Scheibe abschneiden!

Bis Belgrad sind es noch 90 km. Hier gibt es noch mehr Bilders...

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Ja! Sie radeln noch!

Nein die Beiden sind nicht verschollen. Sie strampeln noch. Ich hatte in den letzten Tagen nur wenig Zeit etwas zu schreiben.



Nach den Tagen am Neusiedler See in Österreich ging es weiter nach Ungarn. Die Strecke führte durch eine relativ arme Gegend im Nordwesten Ungarns, wo das erste Mal Wildcampen auf dem Programm stand. Am Plattensee genossen unsere Radler das warme Wetter und legten für einen Tag die Beine hoch.

25. Tag: Grüße aus Zagreb, Kroatien

Nach Deutschland, Österreich, Slowakei und Ungarn hatten die beiden bereits das fünfte Land vor Augen: Kroatien. Die bisher längste Tagesetappe mit 135 km in schnittigen 6:40 h kamen Martin und Benni am Dienstag, den 10. Mai in der kroatischen Hauptstadt Zagreb an, wo sie ein nettes kleines Hostel im Zentrum bezogen.

O-Ton: „Zagreb ist eine quirlige, lebendige Stadt, voller Kneipen und Restaurants. Die Altstadt ist besser in Schuss als in Bratislava und auch die Gegend an sich, also der bisherige Teil des nördlichen Kroatiens, wirkt wohlhabender als die Teile Ungarns, die wir gesehen haben (mit Ausnahme der Plattenseeregion - Tourismus).“



29. Tag: Grüße aus Ljubljana, Slowenien
Am vergangenen Samstag (14. Mai, Tag 29 wenn mich nicht alles täuscht) hieß es mit der Ankunft in Ljubljana der Hauptstadt Sloweniens bereits Land sechs auf ihrer Route. Die Nacht vorher, auf dem Weg von Zagreb, zelteten sie bei einem Bauer auf der Wiese, mitten in den Bergen Sloweniens. Zum Frühstück gab es einen selbstgebrauten Likör.

O-Ton: „Die Stecke war ein ziemlicher Traum, wenn man von den gut 15 km kontinuierlichen Anstieg nach dem Aufstehen mal absieht. Hat schon ordentlich geknallt, aber die Abfahrt danach hat für alles entschädigt. Inklusive einer sagenhaften Aussicht über das Tal.“

Ljubljana ist eine kleine Stadt, jedoch mit unheimlich viel faire. Unzählige Bars und Cafes ziehen sich entlang des Flusses (Ljubljanica), der mitten durch die Stadt fließt. Sie ließen die Fahrräder mal Fahrräder sein und fuhren mit dem Bus nach Bled. Bled ist ein Städtchen an einem tiefblauem Gebirgssee mit einer Insel in der Mitte auf der eine Kirche steht (siehe Bild). Auf den Berg hoch gekraxelt genossen sie die Aussicht und rüsteten sich für die kommenden Tage, wenn es weiter gen kroatische Küste gehen soll. Am Abend sollte sie ein Tipp noch hier hin führen...

Fast hätte ich es schon wieder vergessen: Artikel über unsere Radler auf dem Bergzeit-Blog...

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Tag 20: Surf Contest in Österreich

Von Bratislava ging es nochmal zurück nach Österreich. Am Neusiedlersee findet gerade der Wind-Surf-Weltcup statt.


Neusiedler See, Österreich

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Tag 18: Grüße aus Bratislava

Der Donauradweg hält bisher was er verspricht. Viele schöne Campingplätze säumen den Weg. Trotz gandenlosem Ostwind kommen die beiden gut voran. Passau und Linz konnten unsere Radler nur wenige Stunden begeistern. Erst die Hauptstadt Österreichs lud ein, für ein paar Tage die Beine lang zu machen. (u.a. Schnitzel essen bei Figlmüller)


Benni im Zelt


1000 km geknackt

Nach drei sonnigen Tagen in Wien regnet es seit gestern Nacht. Bei strömendem Regen und Hagel rollten die Beiden über die Grenze. Nach nun 1230 km sind Martin und Benni in der Slowakei angekommen. Genau gesagt in Bratislava. Damit verabschieden sich die Beiden für`s Erste aus dem deutschsprachigen Bereich.





Einrollen war gestern. Jetzt beginnt das Abenteuer.

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8. Tag: Grüße aus Regensburg

Am Ostersamstag sind die Beiden in Regensburg angekommen – von dort erreichten mich die neuesten Neuigkeiten.

In Wertheim bekamen sie von einem „Radfahrguru“ ein paar super Tipps. So kamen Abstecher durchs Taubertal und Altmühltal dazu. Deshalb stehen auch mittlerweile 570 km auf dem Tacho: „Mehr als gedacht bzw. vorher ausgerechnet.“


Regensburg: Quelle: wikivoyage.org

Langsam kommen die ersten „knackigen Rampen“ – aber die Beiden sehen das weniger als Anstrengung – sondern mehr als Trainingslager. Bisher gab es Tage mit 100 km und andere mit nur 60km. Am Ostersonntag war der erste Ruhetag geplant.

Auszug aus der Mail: „hatten schon so manch lustige Begegnung mit Einheimischen (Dialekt) und labern 24/7 nur Shit, essen Wurst und Käse mit Vollkornbrötchen. Essen ist das dominante Thema jeden Tag. Martin ist da so wie ich, also anders als du und Hannes ;-) das erste Menu auf meinem Turbinenkocher waren Tortellini mit Schinkensahnesoße, nem Salat und ner riesen Packung Schokolade und Wein. Fein!

Bilder kommen in Kürze. Genau wie die nächsten News. Ich denke morgen oder übermorgen werden die beiden Deutschland hinter sich lassen.

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Also das Video ist leider...
Also das Video ist leider nicht mehr existent, sehr...
FeliStruck (Gast) - 26. Jan, 10:27
Witziger Begleiter
So ein guter Begleiter macht schon viel aus und da...
Gabi (Gast) - 19. Jan, 11:27
So schön kann Deutschland...
Hallo Julia, Christian und Bastian, was für ein...
AGT (Gast) - 28. Okt, 10:47

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