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...ist ansteckend und macht Fernweh! Geschichten und Infos rund um die 2.schönste Sache der Welt. "Reisen ist eine gute Art die Welt so zu sehen wie sie wirklich ist." (Zitat, Sergio Bambaren)




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hey alles fit for fun?
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bastl wastl (anonym) - 4. Sep, 17:14
Beeindruckend
Hey, also das ist wirklich Wahnsinn was ihr da alles...
Jeanette (anonym) - 4. Sep, 11:22
Eher gute Vorrecherche
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mrpink - 4. Sep, 04:06
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Ändi (anonym) - 3. Sep, 22:37
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Dagmar (anonym) - 2. Sep, 14:51
...bitte erst 2 bilder...
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Hannes (anonym) - 2. Sep, 07:45

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Portugal 2005

8
Aug
2005

Sudoeste Festival

Gegen Mittag brachen wir in Peniche auf. Am Tag zuvor hatten wir uns nach langem hin und her entschlossen das Sudoeste Festival in Zamojeira do Mar zu besuchen. Vor uns lagen eigentlich „nur“ 300 km. Doch nachdem wir die Küste verlassen hatten und der Bulli auf Lissabon zusteuerte war jeglicher Wind verschwunden und das Thermometer im Bus kletterte weit über die 50 Grad Marke.

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Sonnenuntergang zwischen Lissabon und Odemira

Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt konnten wir gerade noch einem Stau ausweichen. Ein LKW war in Brand geraten und die Autobahn wurde voll gesperrt. Also schlugen wir eine freestyle Route ein. Über Stock und Stein ging es eine Sandpiste mitten durch den Wald und dann später direkt an der Autobahn entlang. Wo wir rauskommen würden wussten wir nicht, aber das war egal. Der Bulli kämpfte sich durch den Sand und nach einer halben Stunde kamen wir zurück auf eine Straße. Jetzt fuhren wir durch malerische Fischerdörfer entlang der Küste. Nach fünf Stunden Höllentrip hatten wir unser Ziel erreicht, doch was uns jetzt erwartete übertraf unsere Vorstellungskraft.

Das kleine Dörfchen Zamojeira do Mar versank in Menschenmassen. Teilweise erinnerte mich das alles an Bilder von Woodstock nur mit gutem Wetter. Überall standen Zelte, lagen Leute auf Wiesen und wir kamen ungefähr mit 2km/h voran. Die Fahrt durch das Dorf war richtig beängstigend, da ich das Gefühl hatte jeden Moment würde die Menge, die auf die letzten Transferbusse zum Festivalgelände warteten den Bulli stürmen und die restlichen Plätze einnehmen.

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Ben Harper & Donavan Frankreiter

Am Ende kamen wir dann doch sicher an. Wir sicherten uns Karten und enterten nach einer kräftigen Mahlzeit Dosenravioli das Sudoeste Festvialgelände. Neben einigen unbekannten Bands erwartete uns Donavan Frankreiter, Ben Harper und Fatboy Slim. Nachdem bei Donavan noch eine sehr chillige Stimmung herrschte, füllte sich das Konzert im Laufe des Abends zusehens und bei Ben Harper feierten über 50.000 Leute. Ben Harper spielte über zwei Stunden und war der absolute Hammer. Ein unvergessliches Konzert der extraklasse...

Als wir uns Nachts einen geeigneten Schlafplatz suchten waren wir uns alle drei einig, dass sich die Strapazen gelohnt hatten. Die Parkplatzsuche gestaltete sich als komplizierter als wir gedacht hatten. Letztendlich fanden wir einen sehr ruhigen Parkplatz auf dem wir dann auch nächtigten. Als wir am morgen aufwachten sahen wir warum hier sonst keiner geparkt hatte: Es war der Parkplatz der ansässigen Polizeiwache...

3
Aug
2005

Eine andere Welt

Eine Geschichte aus Portugal

5.30 Uhr. Der Wecker klingelte. Erst jetzt realisierte ich die unzähligen Fliegen, die sich im VW Bus angesammelt haben und sich an den Ravioliresten des letzten Abends labten. Die Morgendämmerung hatte bereits eingesetzt, doch noch bestimmte die Nacht und der Wind die Temperaturen.

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Surfen auch an regnerischen Tagen

In Shorts und barfuss, jedoch mit Kapuzenpulli und Mütze kletterte ich auf den ca. fünf Meter höher gelegenen Sandsteinfelsen um einen besseren Überblick über die Küste zu haben. „Einmal mit Milch für dich“, sagte er und reichte mir meinen silbernen Kaffeebecher, während er sich neben mich auf den Felsvorsprung gesellte. Ich zog mir die Kapuze über den Kopf, schlürfte einen Schluck von meinem Kaffee. „Was meinst du?“ fragte er. Noch Mal nippte ich am Kaffee, einerseits um etwas Zeit zu gewinnen, meinem mehr oder weniger fachmännischen Urteil den letzten Schliff zu verpassen, andererseits gehört das natürlich zum Ritual - genauso wie Muschelkette um meinen Hals, die vom Salzwasser fettigen Haare oder meine nackten Füße, von denen ich schon nicht mehr sagen konnte, ob sie so braun sind, oder einfach nur schon nicht mehr sauber zu bekommen waren. Ich kniff die Augen zusammen und ging in die Hocke. „Wir haben Offshore, begann ich, der Swell läuft gut rein, doch es ist noch zu früh etwas genaueres zu sagen, weil das Wasser gerade angefangen hat abzulaufen und wir laut Tide-Kalender exakt vor einer Viertelstunde den Höchststand erreicht hatten.“ Schon gestern hatten wir die Erfahrung gemacht, dass an diesem Secret Spot, die Wellen bei Low-Tide besser brechen. „Im Moment brechen die Wellen close out, doch lass uns mal noch ne Weile warten, bis das Wasser sich ein bisschen zurückgezogen hat, dann brechen sie bestimmt wieder direkt über der Sandbank“, fügte ich noch hinzu. „Ich weiß nicht, ich habe gestern von einem dieser Grommets gehört, dass es weiter den Strand runter einen Point Break gibt, der bei Stillstand und gutem Swell sogar als Tube bricht. Vielleicht sollten wir doch unsere Sticks waxen und doch jetzt schon losziehen, bevor die ganzen Locals am Start sind“, sagte er, während er den Kaffeesatz gegen den Wind schüttete.

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Blick auf den Atlantik

Wir blickten noch eine Weile aufs Meer hinaus und ohne weitere Worte zu verlieren, schnallten wir unsere Longboards fest, mit denen wir gestern noch vergeblich versucht hatten im Weißwasser nur ansatzweise so etwas wie einen Hang Five, geschweige denn einen Hang Ten hinzubekommen und nur Minuten später schnurrt der Dieselmotor des Bulli wie ein Kätzchen. Drei Kilometer Felsenpiste und unzählige Schlaglöcher später hielten wir direkt am Strand, neben einem alten Pick up – „Siehst du, sind nicht die ersten hier, da geht was“, sagt er. Die ersten Sonnestrahlen liessen die Soup der heranrauschenden Brecher erglitzern. Nachdem wir beide noch Mal das Revier markiert hatten, schlüpften wir in unsere sandigen Neos und begannen unsere Boards zu waxen. Ich mein Malibu. Er sein Shortboard.

Geblendet von der aufgehenden Sonne näherten wir uns mit den Boards unterm Arm dem Atlantik. Wir kletterten über ein paar Felsen und balancierten zwischen den Möwen hindurch bis zu einer kleinen Blattform von der aus wir ins Wasser glitten. Wir paddelten um den Felsen herum und entdeckten den Besitzer des Pick up rittlings auf seinem Brett sitzen. Wir paddelten weiter und dann sah ich die Felsformation aus dem Wasser schauen. Der Grommet hatte Recht gehabt, ein Point Break, doch zu sehen war bisher nur ein Flat. Alles schien harmlos, bis ich sie heranrollen sah und rief: „Fuck, schau dir die Dinger an - gibt Gas.“

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Sonnensegel, als Regenschutz...

Wir hatten eine Setpause erwischt, doch die war nun vorbei und wir befanden uns genau in der Impact Zone. Der Local paddelte noch ein Stückchen weiter aufs offene Meer, doch er hatte nichts zu befürchten, da er sich im Line up befand. Meine Arme schmerzten bereits, doch über die erste Welle kamen wir noch drüber und hörten sie hinter uns krachend und schäumend aufs Riff brechen. Doch die nächste Welle war zu groß und der Curl lag drohend über uns. Er schaffte es noch seine Nose runterzudrücken und mittels Duck Dive unter der Welle hindurch zu tauchen, doch dieses Manöver funktioniert leider nur mit einem Shortboard. Blitzschnell ließ ich mich ins Wasser fallen, drehte mein Board herum, tauchte unter das Brett und hielt die Nose oberhalb meines Kopfes - die so genannte Eskimorolle. Die Welle rauschte über mich hinweg und ich schwang mich so schnell ich konnte wieder auf mein 8,4 Zoll langes Gefährt und paddelte was das Zeug hielt. Doch die dritte Welle des Sets konnte ich in der Impact Zone nicht überwinden. Wipe out!

Die Welle erwischte mich frontal und drückte mich in Richtung Riffboden. Ich wirbelte durch das Wasser und verlor jegliche Orientierung. Wie üblich hielt ich meine Hände schützend über den Kopf um nicht von meinen eigenen Finnen eins übergebraten zu bekommen. Ich erwartete jeden Moment den Aufschlag, doch dann erwartete mich ein Schmerz ganz anderer Art. Als wollte mir jemand mein Bein ausreißen, zog die Leash an meinem rechten Fuß und zog mich nach oben. Gerade wieder an der Oberfläche, sauste schon die nächste Welle auf mich herunter. Doch diesmal konnte ich kontrolliert untertauchen, bevor mich meine Leash wieder in Richtung Ufer zog. Wieder Luft in meinen Lungen und mein Malibu wieder eingeholt, hatte ich es geschafft. Die nächste Setpause war erreicht und ich bewegte mich in Richtung Line up, wo er und der Local mich mit breitem Grinsen erwarteten.

Kaum angekommen paddelte der Portugiese auf die Steinformation los. Ich saß nun auch rittlings auf meinem Board und beobachtete den Seegang. Und dann sausten sie heran und türmten sich auf. Höher und höher. Ich paddelte über die erste hinweg und war auf Augenhöhe mit dem Local, der einen mustergültigen Take-Off hinlegte und vom Peak aus nach unten sauste. Kaum zu glauben, aber die Welle brach wirklich als Tube, so wie es der Jungspund am Tag zuvor behauptet hatte. Als die Welle langsam an Höhe verlor kehrte der Local mit mehreren Cutbacks immer wieder zum höchsten Teil der Welle zurück um sie bis ganz zum Ende zu reiten.

Schon rollte die nächste Welle heran. „Die ist mir mein Lieber“, rief er, und paddelte los. Kurz bevor sie zu brechen drohte, machte er ein Hohlkreuz, setzte seine Hände neben die Rippen und sprang ab. Der Take-Off klappte und er ritt die Welle ab.

Jetzt war meine Zeit gekommen. Die nächste riesige Barrel näherte sich und ich versuchte so schnell wie möglich genügend Geschwindigkeit aufzunehmen. Dann war die Welle da und ich spürte wie mein Brett langsam stabil wurde. Körperspannung, Hände positionieren, mit den Füßen vom Pad Abspringen und mit den Armen Schwung holen: Take-off! Ich stand, fand mein Gleichgewicht und sauste los…

peniche1
Sonnenuntergang, Ferrel Beach, Peniche, Portugal

Und dann war es da: Dieses unbeschreibliche Gefühl der Geschwindigkeit und der Freiheit wenn man die energiegeladenen Wassermassen entlang rauscht. „I`m a surfer“, schreie ich vergnügt in den Wind, während ich mich wieder auf mein Board schwang. Doch schon Sekunden später hieß es wieder: paddeln, paddeln, paddeln und raus aus der Impact Zone, da das nächste Set heranrollte.

Die Arme schmerzen, die Augen tränen, die Sonne brennt dir ins Gesicht, die Füße frieren im 14° Grad kalten Wasser. Egal.

Mich hats`erwischt. Ich bin stoked…

chris2
Hang Loose

Wer der Surfsprache nicht mächtig ist, hier ein kleines Surfinary...

Aloha: wörtlich bedeutet „alo“ Erfahrung und „ha“ Lebenshauch; im Allgemeinen wird es heutzutage im Sinn von Hallo, Auf Wiedersehen, Liebe, Zuneigung verwendet
Angling: seitwärts nach links und/oder nach rechts an der ungebrochenen Wellenwand entlang fahren
Backhand: mit dem Rücken zur brechenden Welle fahren
bail-out: Kurz vor einem Wipe-out vom Brett springt
Barrel = Tube
Beachbreak: Wellen die über Sandbänken in Strandnähe brechen
Blown out: Vom Wind völlig zerblasene Wellen
Bodyboard: Kurzes Schaumstoffbrett, dass im Liegen gefahren wird
Bodysurfen: ohne Hilfsmittel nur mit dem eigenen Körper surfen
Boogieboard: bekannte Bodyboardmarke des Erfinders des Bodyboards
Carving: Ein spektakuläres Manöver fahren
Close-out: Welle, die auf der ganzen Länge auf einmal umbricht, nicht surfbar
Curl: überschlagender/brechender Teil der Welle
Cutback: Ein grundlegendes Manöver, das den Surfer zurück zum brechenden und damit schnellsten teil der Welle bringt
Deck: Brettoberseite, Standfläche
Ding: Beschädigung an der Brettaußenhaut
Drop in: In einer Welle starten, die schon von einem anderen Surfer gefahren wird
Duck Dive: mit dem Brett unter einer Welle hindurchtauchen, um hinter die Brandungszone auf das offene Meer zu gelangen
Face: ungebrochener Teil der Welle, Wellenwand
Flat: unbewegtes Meer ohne Wellen
Forehand: Mit dem Gesicht zur brechenden Welle fahren
Goofy-Foot: mit dem rechten Fuß vorne fahren
Grommet: junger, frecher Surfer
Hang Five / Hang Ten: Figur, bei der der Surfer so weit vorne steht, dass fünf oder zehn Zehen über die Brettnase schauen (nur bei Malibu/Longboard möglich)
Impact-Zone: Bereich, in dem die umschlagende Welle auf die Wasseroberfläche trifft und die meiste Energie frei wird; hier hält sich kein Surfer freiwillig auf
Kook: Anfänger, unerfahrener Surfer, oft als Schimpfwort gebraucht
Leash: flexible Fangleine aus Urethan, die das Brett mit dem Fußgelenk verbindet
Left-hander: Welle die vom Strand aus gesehen von links nach rechts umbricht
Line up: Zone hinter der Brechungslinie, in der die Surfer auf ihren Brettern sitzen und auf Wellen warten
Local: einheimischer Surfer, der an seinem „Hausstrand“ surft
Longboard: breites, rundliches Surfbrett, mit mindestens 9 Fuß Länge
Malibu: verbreitete Surfbrettform
Nose: vorderes Ende des Brettes
Offshore: Landwind, d.h. der Wind bläst vom Land gegen die Wellen, die daher später umbrechen, steiler und „glattgebügelt“ werden
Onshore: Seewind, die Wellen werden früher umgeblasen, die Wasseroberfläche ist unruhig
Peak: höchster Punkt der Welle, an dem sie zuerst bricht
Pointbreak: Ort (Spot), an dem die Wellen an einem Landvorsprung entlang abbrechen, d.h, besonders lang laufen
Pull out: Bewusstes herausfahren über den Wellenkamm zum Abbruch der Fahrt
Rail: Seitenkante eines Surfbrettes
Right hander: Welle vom Strand aus von rechts nach links brechend
Rip: starke, oft gefährliche Strömung auf das Meer hinaus; besonders spektakulär fahren
Shaper: Jemand der ein Surfbrett von Hand baut
Shortboard: kurzes Surfbrett, meist unter 7 Fuß
Shoulder: ungebrochener Teil der Welle
Snaking: sich vor jemanden drängen, der Vorfahrt hat; die Welle wegnehmen
Soul-Surfer: jemand, der Wettkämpfe und Kommerz meidet
Soup: Weißwasser der umgebrochenen Welle
Spot: Küstenabschnitt, an dem surfbare Wellen brechen
Stoked: umgangssprachlich: glücklich, zufrieden, begeistert, euphorisch
Stringer: Längslaufende Holzleiste in der Brettmitte zur Verstärkung
Surfari: Surfreise, Suche nach guten Wellen
Swell: Dünung
Takeoff: Beginn eines Rittes
Tow-in-surfen: um genug Geschwindigkeit für große Wellen zu bekommen, wird der Surfer mit dem Jet Ski in die Welle gezogen
Thruster: modernes Surfbrett mit drei Finnen
Tube: Röhre, Tunnel, der entsteht, wenn eine hohle Welle sich überschlägt, auch Barrel genannt
Wipe out: vom Brett fallen, oder von der Welle geworfen werden

1
Aug
2005

Klischee-Urlaub mal anders

Die Haare wehen, die Pilotenbrille glänzt in der Sonne und der Sound des alten VW Busses übertönt die Akustik Gitarre von Jack Johnson, die aus dem Autoradio schallt. Flip Flops, oberkörperfrei, mit Armbändern und Muschelkette, wird der ausgebaute Bulli in Richtung Portugal zu den viel versprechensten Surfspots Europas gesteuert.

rosi_benny
Zigarillo zum Sonnenuntergang

Klischee-Reisen mal anders: Von „da, schau sie dir an die Kiffer“, über „wie mein T1 damals“, bis hin zu „nehmt mich mit und befreit mich biiitte aus der Urlaubshölle mit stressiger Ehefrau auf dem Beifahrersitz und nervtötenden Kindern auf der Rückbank“, sprechen die auf uns ruhenden Blicke auf Autobahnen und Raststätten Bände...

Doch abgesehen von all diesen oberflächlichen Surferklischees, in die wir uns nur zu gern drängen lassen, steht hinter diesem Sport ein Lebensstil, eine Lebensphilosophie eine Religion und eine Wissenschaft. Hinter der Fassade von chilligen Abenden am Strand und der täglichen Suche nach der perfekten Welle, in einem Leben, dass scheinbar nur eine riesige Party ist, steht ein unglaublich großer Berg an Wissen, Können und hartem Training.

Wo finde ich die besten Spots? Haben wir Off- oder Onshore? Wie stark ist die Strömung? Wann ist Low-, wann ist Hightide? An welchen Spots brechen die Wellen über Sand und an welchen über ein Riff? Fragen die alle Wellenreiter täglich beschäftigt und nur wer sie am besten beantworten kann, findet auch die perfekte Welle.

peniche2
Ferrel Beach, Peniche, Portugal

Doch auch wenn man noch am Anfang steht und die Surfersprache einem noch Rätsel aufgibt... Oder an einem Tag genauso viel Salzwasser schluckt, wie am Abend zuvor Bier an der Strandbar, kann nur ein einziger Ritt auf einer Welle süchtig machen. Fragt man die besten Surfer der Welt, wer der beste Surfer ist, wird man immer wieder die gleiche Antwort bekommen: Der beste Surfer ist immer der, der heute am meisten Spaß gehabt hat...

28
Jul
2005

Portugal: go surfin`

28. Juli - 13. August 2005

evabennychris
Wir hatten jede Menge zu lachen...

derbulli
Der Bulli

karte_portugal

Route:
Hanau – Paris – Bordeuaux – Coimbra – Nazare – Peniche – Lisboa – Odemira – Zambojeira do Mar – Odceixe – Lisboa – Peniche – Lisboa – Frankfurt

.:.Weltreise 2008
Cambodia 2006
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Irland 2006
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