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...ist ansteckend und macht Fernweh! Geschichten und Infos rund um die 2.schönste Sache der Welt. "Reisen ist eine gute Art die Welt so zu sehen wie sie wirklich ist." (Zitat, Sergio Bambaren)

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Pommes für die Amis?
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Andersreisender (Gast) - 28. Sep, 16:45
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Jeanette (Gast) - 28. Sep, 14:11
jo da magst du wohl recht...
jo da magst du wohl recht haben
glaeserruecken - 26. Sep, 15:03

Outdoorwissen

22
Jul
2009

Wie funktioniert eine Sonnenfinsternis?

Sechs Minuten und 39 Sekunden Finsternis: Gestern haben Millionen Menschen in Asien die längste totale Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts verfolgt. Um 1.58 Uhr deutscher Zeit schob sich über dem Arabischen Meer der Mond vor die Sonne. Bilder der Sonnenfinsternis...

Aber wie funktioniert eigentlich eine Sonnenfinsternis?
Der Mond schiebt sich zwischen Erde und Sonne, so dass Erde, Mond und Sonne in einer Linie stehen. Der scheinbare Durchmesser der Sonne und des Mondes sind annähernd gleich groß, so dass der Mond die Sonne gerade vollständig bedecken und eine totale Sonnenfinsternis entstehen kann. Die dabei auf die Erde fallende Kernschatten-Spur des Mondes ist aber nur ein paar hundert Kilometer breit. Der Halbschatten ist hingegen mehrere tausend Kilometer breit, so dass von mehr als einem Viertel der Erdoberfläche aus eine teilweise Verfinsterung der Sonne beobachtbar ist.


Quelle: fornoff

Die nächste totale Sonnenfinsternis soll es laut Experten erst wieder im Jahr 2132 geben.

natur ¦ eclipseofthesun ¦ sun ¦ moon

1
Apr
2009

Warum Sommerzeit?

Die Sommer/Winterzeit ist ein rein politisches Konstrukt. In Deutschland wurde die jetzt gültige Zeitumstellung auf die Sommerzeit im Jahr 1980 eingeführt. Als eine der Hauptgründe wurde der Energiespareffekt durch eine bessere Nutzung des Tageslichtes angegeben. Diese Überlegungen kann man als Nachwirkung aus der Zeit der Ölkrise in Deutschland (1973) betrachten. Ein weiterer Grund war die Anpassung an die Nachbarländer, die diese Regelung schon früher eingeführt hatten. Von 1950-1980 gab es in Deutschland keine Sommerzeit, doch existierten vor diesem Datum schon mehrere Sommerzeiten. 1947 gab es sogar eine Hochsommerzeit. Das erste Mal wurde die Uhr in Deutschland 1916 umgestellt.

Schon seit der Einführung der Sommerzeit wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme diskutiert. Laut Erkenntnissen des Bundesumweltamtes spart man während der Sommerzeit zwar Abend elektrisches Licht, jedoch wird dann morgens mehr geheizt. Insgesamt steigt der Energieverbrauch dadurch sogar an.

Probleme im Computerzeitalter
Besonders E-Bay litt in der Vergangenheit unter der Zeitumstellung. Bei Auktionen, die in der kritischen Phase der Zeitumstellung enden sollten, fiel der Hammer exakt eine Stunde zu früh. Nachdem schon ein offizieller Gewinner der Auktion bekannt gegeben wurde, startete die gleiche Auktion noch Mal für 60 Minuten und einem anderen Käufer wurde der Zugschlag erteilt. Mittlerweile scheint E-Bay das Problem jedoch im Griff zu haben. Quelle: zeitumstellung.de

P.S.: Laut Studien gibt es Montagmorgens nach der Zeitumstellung von der Winter- auf die Sommerzeit mehr Verkehrsunfälle als an einem gewöhnlichen Montagmorgen.

Bildquelle: Jules Fotoblog...

alltagswissen ¦ wetter ¦ zeitumstellung

25
Mrz
2009

Alltagswissen


Nusa Lembongan, Indonesien

Warum sind die Tage im Sommer eigentlich länger als im Winter? Das haben wir uns gestern beim Frühstück gefragt, da sie im Radio über den Tag der Metereologie berichteten. Solche scheinbar banalen Fragen, sind gar nicht so einfach zu beantworten. Google sagt folgendes...

Antwort: Die Jahreszeiten entstehen dadurch, dass die Erde sich um die Sonne dreht (wofür sie natürlich genau 1 Jahr benötigt) und die Erde dabei etwas geneigt ist (23,45° gegenüber der Bahn um die Sonne). Durch diese Neigung treffen die Sonnenstrahlen im Sommer gerade und im Winter schräg auf die Nordhalbkugel der Erde. Auf dieser liegt auch Europa. Die schräg auftreffenden Sonnenstrahlen werden breiter verteilt als die gerade auftreffenden im Sommer - deshalb ist es im Winter kälter. Außerdem liegt die Nordhalbkugel der Erde im Winter länger im Schatten der Erde, als im Sommer. Deshalb sind die Tage im Sommer länger als im Winter.

Wer eine bessere Antwort parat hat, bzw. eventuell eine anschauliche Grafik, würde ich mich freuen davon zu lesen.

Übrigens:
Der Mond braucht 29,5 Tage, um einmal um die Erde zu kreisen und genau so lange wie die Erde um einmal die Sonne zu umkreisen. Und wenn ich schon versuche den Alltag zu erklären, kümmere ich mich noch um die Frage aus dem Film The Kid, den wir letzte Woche gesehen haben: Warum der Mond manchmal so rot erscheint? Das Mondlicht ist im Wesentlichen reflektiertes Sonnenlicht. Somit gilt für das Licht, daß es die gleiche Farbe hat wie Sonnenlicht. Und damit auch, daß es roter wird, wenn der Mond sich in Horizontnähe befindet - genauso wie die Sonne bei Auf- oder Untergang rot sein kann. Wie rot und wie lange hängt wesentlich vom Verschmutzungsgrad der Atmosphäre ab.

meterologie ¦ wetter ¦ sommer

14
Feb
2008

The Ray-Way: Die Ultra-Light Idee


Also ich surfe wirklich regelmäßig im Netz. Und das auch schon eine lange Zeit. Aber ich glaube gestern habe ich ein ganz neues Fass aufgemacht. Ich frage mich immer noch, warum ich nicht vorher auf dieses Thema gestoßen bin?

Die Ultralight-Idee ist auf Nordamerikas mythischen, 3000 bis 5000 Kilometer langen nationalen Wanderrouten – Appalachian Trail, Continental Divide Trail, Pacific Crest Trail – entstanden. Wer solche Strecken in einem Sommer durchmessen will, muss schnell sein. Und wer schnell sein will, kann nicht schwer tragen. Ray Jardine heißt der Guru, der mit seinem Buch "Beyond Backpacking" (1992) die UltraLight-Bewegung vor knapp 20 Jahren anstieß und unter unter den Backpackern fast zu ideologischen Streitereien führte. Inzwischen hat sich das Prinzip der Gewichtsersparnis durchgesetzt und wird Gramm für Gramm bizarrer. Ehering? Natürlich zu Hause lassen. Schlafsack? Selbst nähen, ohne Reißverschluss. Zelt? Entbehrlich, Plane aus Spinnakertuch (Tarp) genügt. Zahnbürste? Griff absägen. Zahnpasta? Keinesfalls Tube mitnehmen! Nach Anzahl der Tage die Pasta tropfenweise auf Küchenfolie setzen. Dann auf der Heizung dehydrieren.

Leicht ist „in“. Das ist nicht neu. Im Sport heißt weniger Gewicht im gleichen Atemzug mehr Weite oder höhere Geschwindigkeit. Das gilt auch beim Wandern. Weniger Gewicht heißt auch mehr Bequemlichkeit, höhere Bewegungsfreiheit, bessere Erholung. Und es ist viel gesünder, weil es Belastung von Rückgrat, Lenden, Hüfte und allen Gelenken der Beine nimmt, dazu Muskeln und Bänder schont.

Ray Jardine hatte mit seiner Frau den Pacific Crest Trail mit normalem Gepäck in viereinhalb Monaten abgewandert. Danach entwickelte er seine Idee, reduzierte das Gewicht von über 20 Kilo auf sechs bis acht Kilo und wanderte die gleiche Strecke in der halben Zeit mit mehr Erholung. Der „Ray-Way“ war geboren. Jardine propagiert radikales Aussortieren von überflüssigen „Luxusgütern“ wie zusätzliche Lampen, Sitzgelegenheiten, Ersatzbekleidung. Dazu einfache Lösungen wie Tarp-Zelte (Shelters) statt normaler Trekkingzelte (Tents). Wer keine 20 Kilo tragen wolle, brauchte auch keinen Rucksack, der darauf ausgelegt sei, so seine Maxime. Statt einem Grundgewicht von 3.500 würden 500 Gramm Rucksäcke reichen. Weil es dieses Modell nicht gab, entwickelte er es kurzerhand selber. Bei Ray Jardine baut ein Stein auf dem anderen. Wenn es nämlich gelingt, mit unter 10 Kilo Gepäck auszukommen, braucht man auch keine schweren Volllederwanderschuhe und hat dennoch genug Halt und Sicherheit beim Wandern. Ein leichterer Schuh, so Jardine, würde mehr Trittsicherheit und Beweglichkeit in schwierigerem Gelände geben.

Ich bin noch zu wenig in dem Thema drin um eindeutig "Für" oder gegen den Ray-Way zu sein. Eins ist klar. Ein leichterer Rucksack bringt Vorteile beim Wandern, doch auch ein gewissen Komfort-Verzicht mit sich. Mein erster Eindruck ist, dass ein Mittelweg für mich die ideale Lösung ist. Mehr jedoch dazu in Kürze.

Quelle: wandermagazin.de

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13
Feb
2008

Knotenkunde

Eine Knotenfibel bei sich zu haben bzw. Kenntnisse der Knotenkunde zu besitzen, ist für den Kletterbereich grundlegend. Jedoch auch bei der Ersten Hilfe im Gelände, extremen Wanderungen oder dem Survival Training ist das Knüpfen von Knoten zur Verbindung oder Befestigung mehr als informativ und gehört zum Handwerkszeug.


Video: Sehr anschauliche Knotenkunde...

Hier geht`s zur Knotenkunde im Outdoorwiki.
Hier findet ihr eine Java basierte Anleitung zu den bekanntesten Knoten.

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12
Feb
2008

Orientieren ohne Karte und Kompass



Peilt man mit dem kleinen Zeiger einer Uhr die Sonne an, so liegt Süden in Richtung der Winkelhalbierenden des kleineren Winkels zwischen dem kleinen Zeiger und der 12-Uhr Marke.

Hat man eine digitale Uhr, kann man sich das Ziffernblatt auch aufmalen.

Gut zu wissen (-;

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