2008: Camino del Norte

Camino del Norte

Im April 2008 lief ich die knapp 1000 km an der spanischen Atlantikküste entlang den Camino del Norte. Dort hatte ich das Vergnügen Eva und Pitt kennen zu lernen.

Eva ist Buchautorin und hat über diese Reise nun ein Buch veröffentlicht. In diesem Buch finden sich nicht nur Bilder die ich fotografiert habe (z.B. das Titelbild), sondern ich komme verrückterweise auch als Person vor.

Werde heute Abend direkt mal anfangen zu lesen. Krass.

„Und was, wenn ich mitkomme?“ Zu zweit unterwegs auf dem Jakobsweg: Ein Ehepaar auf dem Jakobsweg (Taschenbuch) von Eva Prawitt, 2010.

jakobsweg ¦ wandern ¦ pilgern ¦ camino

Camino del Norte

Sozusagen als verfrühtes Weihnachtsgeschenk für euch, gibt es heute den Film zu meinen knapp 1000 km entlang der spanischen Atlantikküste aus dem letzten Frühjahr. Der so genannte Camino del Norte (nicht zu verwechseln mit dem Camino „Bin dann mal weg“ francais) Von Irun an der Grenze zu Frankreich, der Küstenlinie folgend bis Ribadeo und dann südwärts nach Santiago de Compostela.



Alle Infos und Tipps zum Camino del Norte findet ihr hier...

P.S.: Die Musik ist natürlich GEMA-frei und kommt von Six Simple Songs, einer Indie-Band aus Hamburg (gefunden über tunefinder.com).

Pilgern ¦ Spanien ¦ trekking ¦ rucksacktour

Nachricht vom Camino

Nachdem ich letzte Woche schon eine Postkarte von meinem französischen Wanderkollegen Alan bekommen habe (der mich übrigens in sein Haus direkt am Strand auf der ile d`oleron eingeladen hat), kam heute einer sehr lange und ausführliche E-Mail von Pit und Eva, was mich sehr gefreut hat...

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Der Camino verändert dich


Foto: In der Nähe von La Isla

Das ist überaschenderweise einen der mir am häufigsten gestellten Fragen: Hat dich der Camino verändert? Also ganz ehrlich... Ich glaube jede Reise verändert. Neue Eindrücke, neue Leute, neue Erfahrungen verändern - ganz automatisch.

Ich habe auf dem Camino viel gelernt, vor allem über mich selbst. Der Weg hat mir gezeigt, dass ich mit ganz wenig zufrieden sein kann. Laufen, Essen, Schlafen (vielleicht noch waschen und duschen), auf mehr kommt es nicht an. Man lernt kleine Dinge zu schätzen und ganz anders wahrzunehmen.

Wie schön ein Baum aussehen kann (Ich kann mich erinnern, dass ich stehen geblieben bin und mir gedacht habe: Krass, was ein geiler Baum. Und gleich danach habe ich gedacht: Krass, du stehst hier und bewunderst einen Baum), wie gut ein Apfel nach 20 km laufen schmeckt, oder wie sehr man sich über einen Sonnenstrahl nach einem Regentag freut...

Ein weiteres sehr gutes Gefühl, dass mir der Camino gezeigt hat, ist stolz. Ich schreibe bewusst nicht Tugend, sondern Gefühl, weil es hier um den Stolz geht, den man nicht nach außen zeigt, sondern den man einfach nur fühlt, wenn man Abends die Augen schliesst und in Gedanken den Tag noch Mal Revue passieren lässt. Ein gutes Gefühl.

Der Camino verändert dich. Jedoch nicht mehr oder weniger, als jede andere vergleichbare Reise auch.

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Camino del norte: Tipps und Tricks

Der Camino del norte ist kein Weg, den man einfach mal so läuft. In Santiago verkaufen sie T-Shirts mit dem Aufdruck NO PAIN, NO GLORY (-; Also vielleicht gehört der Schmerz dazu, aber man kann Schmerzen und auch sonstige Probleme mit einfachen Mittel eindämmen, bzw. verhindern, wenn man sich - im Gegensatz zu mir - etwas besser vorbereitet.

Im folgenden habe ich eine Liste mit Tipps&Tricks (ungeordnet), die während des Caminos auch mit Hilfe andere Pilger (Danke, Pit und Eva) entstanden ist, zusammengestellt. Das man gute und eingelaufene Wanderschuhe braucht oder Ähnliches habe ich weg gelassen.

Alle Angaben beziehen sich auf den Zeitraum Mitte April bis Ende Mai 2008!

- Das Gewicht des Rucksackes sollte bei Männern bei 8-10 Kilo und bei Frauen 7-8 Kilo (jeweils zuzüglich Wasser und Essen) liegen.
- Ein gewisses Basiswissen der spanischen Sprache, wie nach dem Weg fragen und auch die Antwort verstehen, ein Zimmer telefonisch reservieren, einkaufen, etc., ist teilweise unumgänglich.
- Zwei Wochen vor dem Camino schon Calcium- und Magnesiumtabletten nehmen. Und natürlich auch während des Weges. (in der Apotheke nach solchen Tabletten für Schwangere fragen: das sind die wirkunsgvollsten)
- Nicht die Füsse mit der größten Hornhaut, sondern weiche Füsse bleiben blasenfrei. Hirschtalg und Fusscreme wirken hier Wunder.
- Auf keinen Fall vergessen: Ohropax, Sonnencreme, Kopfschutz, Voltarensalbe, Blasenpflaster, Regencape für sich und den Rucksack.
- Es ist vollkommen egal wie man aussieht. Die Kleidung muss zweckmäßig sein.
- Viel Trinken ist das A und O. Genauso ausreichende, regelmäßige und ausgewogene Mahlzeiten. O-Ton eines Franzosen: "Good eat, good walk" - und das stimmt!
- Outdoorführer von Michael Kasper ist unverzichtbar um die Touren zu planen. Bei wandern Augen offen halten, denn das Buch ist auch in der neusten Version nicht mehr aktuell und fehlerhaft. (der beste Reiseführer ist ein Modell, dass leider nur auf spanisch erhältlich ist, aber Karten und Höhenprofile für jeden Tag enthält)
- Je näher man Santiago kommt, desto besser die Ausschilderung.
- Bei anhaltendem Regenwetter ist manchmal besser Strasse zu laufen
- Ein Tagesmenü gibt es eigentlich überall für 8 € (fragen lohnt!)
- Hilfreich: Sitzkissen, schnelltrocknendes Handtuch, Wäscheklammern/Sicherheitsnadeln, Wäscheleine, Tasse.
- ein Schlafsack bis +1 Grad langt vollkommen (auch im April)
- Apotheken gibt es in Spanien wie Sand am Meer und sind zudem noch viel billiger als in Deutschland. Reiseapotheke kann folglich klein und leicht gehalten werden.
- Ein Stock oder Wanderstöcke hatte ich nicht, würde ich aber empfehlen. Entlastet die Kniee und hilft beim Kampf gegen Hunde (wirklich!).
- Wildcampen ist überall möglich, doch aufgrund des Gewichtes würde ich davon abraten.
- Die Rückreise muss nicht schon vorher gebucht werden, doch es ist sinnvoll, sich eine Woche vor Santiago, wenn man das Ankunftsdatum abschätzen kann, sich darum zu kümmern.
- Die Strecke von Gijon nach Aviles sollte man sich sparen und den Bus nehmen.
- Die Herberge von Pater Ernesto in Guemes sollte auf keinen Fall ausgelassen werden. Genauso die von Luis und seiner Frau in San Vincente, sowie die Albergue in Baamonde.
- Eine ganz neue Herberge gibt es in Gotan, die Notunterkunft in Abadin gibt es nicht mehr!
- Der im Outdoor Reiseführer von Michael Kasper beschrieben Umweg in Santona zum Felsenmassiv von Buciero gehört zum Schönsten was der Weg zu bieten hat.
- Wer in Santiago den Touriströmen entkommen will, dem empfehle ich den Park Galicia.
- In Santiago die Compostela zu bekommen kann bis zu 3 Stunden dauern. Würde mich nicht noch mal dort anstellen, da 90% der Leute die vor dir in der Schlange stehen den Weg nicht mal annähernd komplett gelaufen sind und das nervt!
- Kostenlose Übernachtung oder freiwillige Spende heisst in Galicien 3 Euro.
- Der Zug von Santiago nach Irun braucht 13 Stunden und fährt jeden Tag um 9 Uhr ab. (Es gibt aber auch einen Nachtbus)
- MUST EAT in Galicien: Pulpo, also Oktopus!

Und zum Schluss: Die abgedroschene Weisheit, "Der Weg ist das Ziel" stimmt haargenau.

Wer noch mehr Tipps parat hat, kann sie gerne kommentieren. Danke.

Galicien ¦ Caminodelnorte ¦ Jakobsweg ¦ Nordroute

Etappen in Galicien


Foto: Typischer Himmel in Galicien

Etappe 28: Ribadeo - Vilanova
30 km ¦ 900 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Wolken/Sonne

Etappe 29: Vilanova - Gotan
26 km ¦ 700 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Bewölkt, Regen, Hagel, Gewitter

Etappe 30: Gotan - Vilalba
19 km ¦ 80 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Regen, Bewölkt

Etappe 31: Vilalba - Baamonde
23 km ¦ 400 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Regen, Sonne

Etappe 32: Baamonde - Sobrado de Monxes
43 km ¦ 700 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Regen

Etappe 33: Sobrado - Arzua
22,5 km ¦ 230 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Sonne

Etappe 34: Arzua - San Marcus (Monte del Gozo)
37 km ¦ 210 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Sonne

Etappe 35: Monte del Gozo - Santiago
5 km ¦ 120 m ¦ ÜN: 9,50 € ¦ Wolken/Sonne

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Galicien ¦ Caminodelnorte ¦ Jakobsweg ¦ Nordroute

Etappenplan in Asturien


Foto: Strand von La Vega

Etappe 17: Colombres - Llanes
24,5 km ¦ 290 m ¦ ÜN: 10 € ¦ Sonne

Etappe 18: Llanes - Ribadasella
30 km ¦ 120 m ¦ ÜN: 12,50 € ¦ Wolken/Sonne, Regen

Etappe 19: Ribadasella - La Isla
19 km ¦ 40 m ¦ ÜN: - ¦ Wolken/Sonne

Etappe 20: La Isla - Sebrayo
16,5 km ¦ 30 m ¦ ÜN: - ¦ Sonne

Etappe 21: Sebrayo - Gijon
36 km ¦ 1620 m ¦ ÜN: 20 € ¦ Sonne, Nebel

Etappe 22: Gijon - Aviles
26 km ¦ 200 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Bewölkt

Etappe 23: Aviles - Soto de Luina
36 km ¦ 960 m ¦ ÜN: - ¦ Regen

Etappe 24: Soto de Luina - Almuna
45 km ¦ 750 m ¦ ÜN: - ¦ Regen

Etappe 25: Almuna - Pinera
14 km ¦ 320 m ¦ ÜN: - ¦ Bewölkt

Etappe 26: Pinera - Tapia de Casariego
27 km ¦ 220 m ¦ ÜN: - ¦ Sonne

Etappe 27: Tapia - Ribadeo
15 km ¦ 10 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Bewölkt, Regen

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Asturien ¦ Caminodelnorte ¦ Jakobsweg ¦ Nordroute

Etappen in Kanabrien


Foto: Küste vor Laredo

Etappe 9: Castro Urdiales - Laredo
34 km ¦ 550 m ¦ ÜN: 10 € ¦ Sonne

Etappe 10: Laredo - Buciero - Santona
12 km ¦ 0 m ¦ ÜN: 7 € ¦ Sonne

Etappe 11: Santona - Guemes
24 km ¦ 360 m ¦ ÜN: 10 € ¦ Wolken/Sonne

Etappe 12: Guemes - Santander
13,5 km ¦ 120 m ¦ ÜN: 6 € ¦ Sonne

Etappe 13: Santander - Poo (Zug) - Santillana del mar
25 km (+ 21 km) ¦ 270 m ¦ ÜN: 8 € ¦ Sonne/Wolken

Etappe 14: Santillana - Cobreces
18 km ¦ 40 m ¦ ÜN: 3 € ¦ Sonne/Wolken

Etappe 15: Cobreces - San Vincente
26,5 km ¦ 280 m ¦ ÜN: 4 € ¦ Sonne

Etappe 16: San Vincente - Colombres
18,5 km ¦ 320 m ¦ ÜN: 12 € ¦ Wolken/Sonne

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Canabria ¦ Caminodelnorte ¦ Jakobsweg ¦ Nordroute

Etappen im Baskenland


Foto: Zwischen Irun und Pasaia

Etappe 1: Irun - San Sebastian
31 km ¦ 1160 m ¦ ÜN: 12,50 € ¦ Sonne

Etappe 2: San Sebastian - Zarautz
21,5 km ¦ 860 m ¦ ÜN: 12 € ¦ Bewölkt, Regen

Etappe 3: Zarautz - Deba
22 km ¦ 1060 m ¦ ÜN 5 € ¦ Wolken/Sonne

Etappe 4: Deba - Markina
20,7 km ¦ 1220 m ¦ ÜN 23 € ¦ Sonne

Etappe 5: Markina - Mendata
18,6 km ¦ 560 m ¦ ÜN 6 € ¦ Regen

Etappe 6: Mendata - Gernika - (Zug) Bilbao
6,3 km (+32,3 km) ¦ 220 m (+1100 m) ¦ ÜN: 15 € ¦ Sonne/Wolken

Etappe 7: Bilbao - Portugalete
15 km ¦ 20 m ¦ ÜN: 15 € ¦ Sonne

Etappe 8: Portugalete - Castro Urdiales
22 km ¦ 470 m ¦ ÜN: Zelt ¦ Sonne

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Basque ¦ Caminodelnorte ¦ Jakobsweg ¦ Nordroute

Camino Francais: Es ist wirklich so schlimm

35.Tag: Sobrado de Monxes - Arzua: 23 km


Foto: Kloster von Sobrado bei Sonnenaufgang

Wir starteten mit dem Sonnenaufgang und der Nebel kündigte einen tollen, sonnigen Tag an. Kaum hatten wir die Mauern des Klosters hinter uns gelassen, fand ich 20 Euro auf dem Boden und unser Frühstück und nach weitere CCL (Die auf dem Caminoo übliche Abkürzung für Cafe con Lecce (-;). Nach einer Stunde schien die Sonne und nach zwei Stunden sahen wir zum ersten Mal ein Straßenschild mit der Aufschrift SANTIAGO. Direkt neben dem Schild kehrten wir in ein Cafe ein (außer Alan, den wir in Sobrado wieder getroffen hatten, der jedoch trotzdem Frühstück forFree weiter lief).


Foto: Alan. Santiago wir kommen...

Ganz gemütlich liefen wir weiter, lachten viel und genossen die Sonne. Um 12:00 Uhr kamen wir in Arzua an. Die Herberge öffnete jedoch erst um 13:00 Uhr. Also setzten wir uns auf den Bürgersteig vor der Herberge in die Sonne. Vor uns waren schon Alan und ein deutsches Pärchen angekommen. Doch innerhalb der nächsten halben Stunde erreichten Massen von Pilgern die kleine Strasse der Herberge und reihten ihre Rucksäcke akkurat an der Hauswand auf. Ich bin mir sicher, dass sich letztendlich an diesem Tag 90% Deutsche in der Herberge befanden. Und diese erfüllten mal wieder jedes Klischee. Wie schon so oft.

Um 20 vor eins, standen die ersten mit gesatteltem Rucksack, unübertrieben, die Nasenspitze zehn Zentimeter vor der Eingangstür. Dem ersten Pärchen folgten 30 weitere Pilger, die sich nun 20 Minuten lang vor der Tür drängelten. Sicher von der anderen Straßenseite schauten Phillippe und ich uns das Schauspiel an. Um eine Minute nach eins wurde das erste Mal empört gegen die Tür gehämmert. Bevor der Mop die Herberge gestürmt hätte, öffnete die Hospitalera die Herberge liess jedoch zunächst niemand rein. Sie machte die Leute darauf aufmerksam, dass es nach der Reihe gehen würde. Dann zeigte sie auf uns und ich trotete lächelnd und seelenruhig als Vierter in die Herberge.

Ein deutscher, schätzungsweise Mitte 60, war gerade angekommen und ergriff die Gunst der Stunde und ging mit mir an der Schlange vorbei in die Herberge. Doch es dauerte keine 5 Sekunde, da packte ihn ein kleiner, wildgewordener Italiener, der ihn wüst beschimpfte und aufforderte sich hinten anzustellen. Das das peinlich war, an einer Schlange von 80 Pilgern vorbei zu gehen und sich dann doch hinten anzustellen kann man sich sicher vorstellen.

Die Herberge war zwar neu, aber... die Hölle. Mit 50 Leuten in einem nicht besonders großen Saal. Das sollte ein Spaß werden. Das Städtchen Arzua ertrank am Nachmittag fast in Pilgern. Die Herberge war um 13:30 komplett ausgebucht gewesen. Herzlich willkommen auf dem Camino Francais.


Foto: Pilgermassen in Arzua

Am Abend gingen wir zu dritt Essen und ich aß zum ersten Mal in meinem Leben: Oktopus. Fantastisch. Ab diesem Zeitpunkt aß ich in den verbleibenden 4 Tagen bis zu meiner Heimreise noch 5 Mal Pulpo (also Oktopus). Die Nacht wurde erträglich, auch wenn meine Ohropax Höchstleistungen bringen mussten (-;

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"Zeit ist das wichtigste aller Luxusgüter." (Zitat, Hans Magnus Enzensberger)

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Also das Video ist leider...
Also das Video ist leider nicht mehr existent, sehr...
FeliStruck (Gast) - 26. Jan, 10:27
Witziger Begleiter
So ein guter Begleiter macht schon viel aus und da...
Gabi (Gast) - 19. Jan, 11:27
So schön kann Deutschland...
Hallo Julia, Christian und Bastian, was für ein...
AGT (Gast) - 28. Okt, 10:47

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