2005: Portugal

Heiße Hunde auf Boards mit Geländereifen

Ein Erlebnis von Christian Rosenberger, Portugal 2005

Wir saßen zu dritt vor unserem Bus und freuten uns auf die Steaks, die auf dem Grill bruzzelten. Während ich versuchte den CD-Player zum Laufen zu bekommen, hielt gar nicht weit von unserem Platz ein alter Kombi. Drei Typen stiegen aus. Die ersten beiden sahen aus wie Surfer, nichts besonderes hier in Peniche (Portugal), der Dritte jedoch passte nicht so recht zu der Truppe. Mit seiner Brille und der Halbglatze sah er eher so aus wie Langzeitstudent auf Öktripp.

Es dauerte nicht lange und die beiden Jungs luden eine Art Skateboard aus dem Kofferraum. Die Boards hatten große Reifen, so wie bei einem Kettcar, zusätzlich waren Bindungen wie bei einem Snowboard angebracht. Es dauerte nicht lange und die Jungs kletterten das zerklüftete und sehr steile Gelände empor. Der erste schnallte sich das Brett an, sprang ohne jede Sicherheitsmaßnahme wie ein Helm oder so, erst mal gut zwei Meter auf einen Felsvorsprung und sauste den Berg hinab. Das Bremsen klappte jedoch nicht so ganz und seine Hose war von dem Sturz deutlich gezeichnet.

Während es der Zweite besser machte, baute der Dritte eine Kamera auf. Wie sich später herausstellte nennt sich diese Sportart: ATB. All Terrain Boarding. Sie fingen an zu filmen und fuhren und stürzten den Hang hinunter. Wir genossen unser Abendessen und erfreuten uns am dem bizarren Schauspiel. Als es dann für Filmaufnahmen zu dunkel wurde, setzte sie sich in ihr Auto, aus dem nach kurzer Zeit ein verdächtiger Qualm entwich. Während wir den Abend mit einem Glas Portwein ausklingen ließen, fuhr das Trio davon.


Küste von Ferrel Beach, Peniche, Portugal

Am nächten Abend besuchten wir eine Reggae Party am Strand. Nachdem wir ausgiebig getanzt und gefeiert hatten, entschieden wir uns vor dem Nachhauseweg noch einen Hot Dog am Stand dirket vor derbar zu uns zu nehmen. Während wir in der Schlange warteten, traute ich meinen Augen kaum. Mit den komischen Kochmützen hatte ich sie nicht gleich erkannt. Die beiden Hot Dog Verkäufer war unsere beiden Skater vom Vorabend. Natürlich fakelten wir nicht lange und sprachen sie darauf an. Sie, ein Australier und ein Schweizer, erzählten uns, dass sie diese Sportart miterfunden haben und ein Video für MTV drehen wollten, doch nachdem es gestern zu dunkel wurde und der Kameramann diese Woche keine Zeit mehr hätte, haben sie spontan den Hotdogstand eines Freundes übernommen, der nicht mehr länger in Portugal bleiben wollte...

Das nenne ich spontan!

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Portugal 2005

Titel_Port Mit Benny und Eva begab ich mich auf den Weg zu den besten Spots Europas. Der Bulli führte uns an die Atlantikküste Portugals - Geblendet von der aufgehenden Sonne näherten wir uns dem Atlantik. Wir kletterten über Felsen und balancierten zwischen den Möwen hindurch ins Wasser. mehr...

Eine andere Welt

Eine Geschichte aus Portugal

5.30 Uhr. Der Wecker klingelte. Erst jetzt realisierte ich die unzähligen Fliegen, die sich im VW Bus angesammelt haben und sich an den Ravioliresten des letzten Abends labten. Die Morgendämmerung hatte bereits eingesetzt, doch noch bestimmte die Nacht und der Wind die Temperaturen.

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Surfen auch an regnerischen Tagen

In Shorts und barfuss, jedoch mit Kapuzenpulli und Mütze kletterte ich auf den ca. fünf Meter höher gelegenen Sandsteinfelsen um einen besseren Überblick über die Küste zu haben. „Einmal mit Milch für dich“, sagte er und reichte mir meinen silbernen Kaffeebecher, während er sich neben mich auf den Felsvorsprung gesellte. Ich zog mir die Kapuze über den Kopf, schlürfte einen Schluck von meinem Kaffee. „Was meinst du?“ fragte er. Noch Mal nippte ich am Kaffee, einerseits um etwas Zeit zu gewinnen, meinem mehr oder weniger fachmännischen Urteil den letzten Schliff zu verpassen, andererseits gehört das natürlich zum Ritual - genauso wie Muschelkette um meinen Hals, die vom Salzwasser fettigen Haare oder meine nackten Füße, von denen ich schon nicht mehr sagen konnte, ob sie so braun sind, oder einfach nur schon nicht mehr sauber zu bekommen waren. Ich kniff die Augen zusammen und ging in die Hocke. „Wir haben Offshore, begann ich, der Swell läuft gut rein, doch es ist noch zu früh etwas genaueres zu sagen, weil das Wasser gerade angefangen hat abzulaufen und wir laut Tide-Kalender exakt vor einer Viertelstunde den Höchststand erreicht hatten.“ Schon gestern hatten wir die Erfahrung gemacht, dass an diesem Secret Spot, die Wellen bei Low-Tide besser brechen. „Im Moment brechen die Wellen close out, doch lass uns mal noch ne Weile warten, bis das Wasser sich ein bisschen zurückgezogen hat, dann brechen sie bestimmt wieder direkt über der Sandbank“, fügte ich noch hinzu. „Ich weiß nicht, ich habe gestern von einem dieser Grommets gehört, dass es weiter den Strand runter einen Point Break gibt, der bei Stillstand und gutem Swell sogar als Tube bricht. Vielleicht sollten wir doch unsere Sticks waxen und doch jetzt schon losziehen, bevor die ganzen Locals am Start sind“, sagte er, während er den Kaffeesatz gegen den Wind schüttete.

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Blick auf den Atlantik

Wir blickten noch eine Weile aufs Meer hinaus und ohne weitere Worte zu verlieren, schnallten wir unsere Longboards fest, mit denen wir gestern noch vergeblich versucht hatten im Weißwasser nur ansatzweise so etwas wie einen Hang Five, geschweige denn einen Hang Ten hinzubekommen und nur Minuten später schnurrt der Dieselmotor des Bulli wie ein Kätzchen. Drei Kilometer Felsenpiste und unzählige Schlaglöcher später hielten wir direkt am Strand, neben einem alten Pick up – „Siehst du, sind nicht die ersten hier, da geht was“, sagt er. Die ersten Sonnestrahlen liessen die Soup der heranrauschenden Brecher erglitzern. Nachdem wir beide noch Mal das Revier markiert hatten, schlüpften wir in unsere sandigen Neos und begannen unsere Boards zu waxen. Ich mein Malibu. Er sein Shortboard.

Geblendet von der aufgehenden Sonne näherten wir uns mit den Boards unterm Arm dem Atlantik. Wir kletterten über ein paar Felsen und balancierten zwischen den Möwen hindurch bis zu einer kleinen Blattform von der aus wir ins Wasser glitten. Wir paddelten um den Felsen herum und entdeckten den Besitzer des Pick up rittlings auf seinem Brett sitzen. Wir paddelten weiter und dann sah ich die Felsformation aus dem Wasser schauen. Der Grommet hatte Recht gehabt, ein Point Break, doch zu sehen war bisher nur ein Flat. Alles schien harmlos, bis ich sie heranrollen sah und rief: „Fuck, schau dir die Dinger an - gibt Gas.“

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Sonnensegel, als Regenschutz...

Wir hatten eine Setpause erwischt, doch die war nun vorbei und wir befanden uns genau in der Impact Zone. Der Local paddelte noch ein Stückchen weiter aufs offene Meer, doch er hatte nichts zu befürchten, da er sich im Line up befand. Meine Arme schmerzten bereits, doch über die erste Welle kamen wir noch drüber und hörten sie hinter uns krachend und schäumend aufs Riff brechen. Doch die nächste Welle war zu groß und der Curl lag drohend über uns. Er schaffte es noch seine Nose runterzudrücken und mittels Duck Dive unter der Welle hindurch zu tauchen, doch dieses Manöver funktioniert leider nur mit einem Shortboard. Blitzschnell ließ ich mich ins Wasser fallen, drehte mein Board herum, tauchte unter das Brett und hielt die Nose oberhalb meines Kopfes - die so genannte Eskimorolle. Die Welle rauschte über mich hinweg und ich schwang mich so schnell ich konnte wieder auf mein 8,4 Zoll langes Gefährt und paddelte was das Zeug hielt. Doch die dritte Welle des Sets konnte ich in der Impact Zone nicht überwinden. Wipe out!

Die Welle erwischte mich frontal und drückte mich in Richtung Riffboden. Ich wirbelte durch das Wasser und verlor jegliche Orientierung. Wie üblich hielt ich meine Hände schützend über den Kopf um nicht von meinen eigenen Finnen eins übergebraten zu bekommen. Ich erwartete jeden Moment den Aufschlag, doch dann erwartete mich ein Schmerz ganz anderer Art. Als wollte mir jemand mein Bein ausreißen, zog die Leash an meinem rechten Fuß und zog mich nach oben. Gerade wieder an der Oberfläche, sauste schon die nächste Welle auf mich herunter. Doch diesmal konnte ich kontrolliert untertauchen, bevor mich meine Leash wieder in Richtung Ufer zog. Wieder Luft in meinen Lungen und mein Malibu wieder eingeholt, hatte ich es geschafft. Die nächste Setpause war erreicht und ich bewegte mich in Richtung Line up, wo er und der Local mich mit breitem Grinsen erwarteten.

Kaum angekommen paddelte der Portugiese auf die Steinformation los. Ich saß nun auch rittlings auf meinem Board und beobachtete den Seegang. Und dann sausten sie heran und türmten sich auf. Höher und höher. Ich paddelte über die erste hinweg und war auf Augenhöhe mit dem Local, der einen mustergültigen Take-Off hinlegte und vom Peak aus nach unten sauste. Kaum zu glauben, aber die Welle brach wirklich als Tube, so wie es der Jungspund am Tag zuvor behauptet hatte. Als die Welle langsam an Höhe verlor kehrte der Local mit mehreren Cutbacks immer wieder zum höchsten Teil der Welle zurück um sie bis ganz zum Ende zu reiten.

Schon rollte die nächste Welle heran. „Die ist mir mein Lieber“, rief er, und paddelte los. Kurz bevor sie zu brechen drohte, machte er ein Hohlkreuz, setzte seine Hände neben die Rippen und sprang ab. Der Take-Off klappte und er ritt die Welle ab.

Jetzt war meine Zeit gekommen. Die nächste riesige Barrel näherte sich und ich versuchte so schnell wie möglich genügend Geschwindigkeit aufzunehmen. Dann war die Welle da und ich spürte wie mein Brett langsam stabil wurde. Körperspannung, Hände positionieren, mit den Füßen vom Pad Abspringen und mit den Armen Schwung holen: Take-off! Ich stand, fand mein Gleichgewicht und sauste los…

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Sonnenuntergang, Ferrel Beach, Peniche, Portugal

Und dann war es da: Dieses unbeschreibliche Gefühl der Geschwindigkeit und der Freiheit wenn man die energiegeladenen Wassermassen entlang rauscht. „I`m a surfer“, schreie ich vergnügt in den Wind, während ich mich wieder auf mein Board schwang. Doch schon Sekunden später hieß es wieder: paddeln, paddeln, paddeln und raus aus der Impact Zone, da das nächste Set heranrollte.

Die Arme schmerzen, die Augen tränen, die Sonne brennt dir ins Gesicht, die Füße frieren im 14° Grad kalten Wasser. Egal.

Mich hats`erwischt. Ich bin stoked…

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Hang Loose

Wer der Surfsprache nicht mächtig ist, hier ein kleines Surfinary...

Aloha: wörtlich bedeutet „alo“ Erfahrung und „ha“ Lebenshauch; im Allgemeinen wird es heutzutage im Sinn von Hallo, Auf Wiedersehen, Liebe, Zuneigung verwendet
Angling: seitwärts nach links und/oder nach rechts an der ungebrochenen Wellenwand entlang fahren
Backhand: mit dem Rücken zur brechenden Welle fahren
bail-out: Kurz vor einem Wipe-out vom Brett springt
Barrel = Tube
Beachbreak: Wellen die über Sandbänken in Strandnähe brechen
Blown out: Vom Wind völlig zerblasene Wellen
Bodyboard: Kurzes Schaumstoffbrett, dass im Liegen gefahren wird
Bodysurfen: ohne Hilfsmittel nur mit dem eigenen Körper surfen
Boogieboard: bekannte Bodyboardmarke des Erfinders des Bodyboards
Carving: Ein spektakuläres Manöver fahren
Close-out: Welle, die auf der ganzen Länge auf einmal umbricht, nicht surfbar
Curl: überschlagender/brechender Teil der Welle
Cutback: Ein grundlegendes Manöver, das den Surfer zurück zum brechenden und damit schnellsten teil der Welle bringt
Deck: Brettoberseite, Standfläche
Ding: Beschädigung an der Brettaußenhaut
Drop in: In einer Welle starten, die schon von einem anderen Surfer gefahren wird
Duck Dive: mit dem Brett unter einer Welle hindurchtauchen, um hinter die Brandungszone auf das offene Meer zu gelangen
Face: ungebrochener Teil der Welle, Wellenwand
Flat: unbewegtes Meer ohne Wellen
Forehand: Mit dem Gesicht zur brechenden Welle fahren
Goofy-Foot: mit dem rechten Fuß vorne fahren
Grommet: junger, frecher Surfer
Hang Five / Hang Ten: Figur, bei der der Surfer so weit vorne steht, dass fünf oder zehn Zehen über die Brettnase schauen (nur bei Malibu/Longboard möglich)
Impact-Zone: Bereich, in dem die umschlagende Welle auf die Wasseroberfläche trifft und die meiste Energie frei wird; hier hält sich kein Surfer freiwillig auf
Kook: Anfänger, unerfahrener Surfer, oft als Schimpfwort gebraucht
Leash: flexible Fangleine aus Urethan, die das Brett mit dem Fußgelenk verbindet
Left-hander: Welle die vom Strand aus gesehen von links nach rechts umbricht
Line up: Zone hinter der Brechungslinie, in der die Surfer auf ihren Brettern sitzen und auf Wellen warten
Local: einheimischer Surfer, der an seinem „Hausstrand“ surft
Longboard: breites, rundliches Surfbrett, mit mindestens 9 Fuß Länge
Malibu: verbreitete Surfbrettform
Nose: vorderes Ende des Brettes
Offshore: Landwind, d.h. der Wind bläst vom Land gegen die Wellen, die daher später umbrechen, steiler und „glattgebügelt“ werden
Onshore: Seewind, die Wellen werden früher umgeblasen, die Wasseroberfläche ist unruhig
Peak: höchster Punkt der Welle, an dem sie zuerst bricht
Pointbreak: Ort (Spot), an dem die Wellen an einem Landvorsprung entlang abbrechen, d.h, besonders lang laufen
Pull out: Bewusstes herausfahren über den Wellenkamm zum Abbruch der Fahrt
Rail: Seitenkante eines Surfbrettes
Right hander: Welle vom Strand aus von rechts nach links brechend
Rip: starke, oft gefährliche Strömung auf das Meer hinaus; besonders spektakulär fahren
Shaper: Jemand der ein Surfbrett von Hand baut
Shortboard: kurzes Surfbrett, meist unter 7 Fuß
Shoulder: ungebrochener Teil der Welle
Snaking: sich vor jemanden drängen, der Vorfahrt hat; die Welle wegnehmen
Soul-Surfer: jemand, der Wettkämpfe und Kommerz meidet
Soup: Weißwasser der umgebrochenen Welle
Spot: Küstenabschnitt, an dem surfbare Wellen brechen
Stoked: umgangssprachlich: glücklich, zufrieden, begeistert, euphorisch
Stringer: Längslaufende Holzleiste in der Brettmitte zur Verstärkung
Surfari: Surfreise, Suche nach guten Wellen
Swell: Dünung
Takeoff: Beginn eines Rittes
Tow-in-surfen: um genug Geschwindigkeit für große Wellen zu bekommen, wird der Surfer mit dem Jet Ski in die Welle gezogen
Thruster: modernes Surfbrett mit drei Finnen
Tube: Röhre, Tunnel, der entsteht, wenn eine hohle Welle sich überschlägt, auch Barrel genannt
Wipe out: vom Brett fallen, oder von der Welle geworfen werden

Klischee-Urlaub mal anders

Die Haare wehen, die Pilotenbrille glänzt in der Sonne und der Sound des alten VW Busses übertönt die Akustik Gitarre von Jack Johnson, die aus dem Autoradio schallt. Flip Flops, oberkörperfrei, mit Armbändern und Muschelkette, wird der ausgebaute Bulli in Richtung Portugal zu den viel versprechensten Surfspots Europas gesteuert.

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Zigarillo zum Sonnenuntergang

Klischee-Reisen mal anders: Von „da, schau sie dir an die Kiffer“, über „wie mein T1 damals“, bis hin zu „nehmt mich mit und befreit mich biiitte aus der Urlaubshölle mit stressiger Ehefrau auf dem Beifahrersitz und nervtötenden Kindern auf der Rückbank“, sprechen die auf uns ruhenden Blicke auf Autobahnen und Raststätten Bände...

Doch abgesehen von all diesen oberflächlichen Surferklischees, in die wir uns nur zu gern drängen lassen, steht hinter diesem Sport ein Lebensstil, eine Lebensphilosophie eine Religion und eine Wissenschaft. Hinter der Fassade von chilligen Abenden am Strand und der täglichen Suche nach der perfekten Welle, in einem Leben, dass scheinbar nur eine riesige Party ist, steht ein unglaublich großer Berg an Wissen, Können und hartem Training.

Wo finde ich die besten Spots? Haben wir Off- oder Onshore? Wie stark ist die Strömung? Wann ist Low-, wann ist Hightide? An welchen Spots brechen die Wellen über Sand und an welchen über ein Riff? Fragen die alle Wellenreiter täglich beschäftigt und nur wer sie am besten beantworten kann, findet auch die perfekte Welle.

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Ferrel Beach, Peniche, Portugal

Doch auch wenn man noch am Anfang steht und die Surfersprache einem noch Rätsel aufgibt... Oder an einem Tag genauso viel Salzwasser schluckt, wie am Abend zuvor Bier an der Strandbar, kann nur ein einziger Ritt auf einer Welle süchtig machen. Fragt man die besten Surfer der Welt, wer der beste Surfer ist, wird man immer wieder die gleiche Antwort bekommen: Der beste Surfer ist immer der, der heute am meisten Spaß gehabt hat...
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Comments

Also das Video ist leider...
Also das Video ist leider nicht mehr existent, sehr...
FeliStruck (Gast) - 26. Jan, 10:27
Witziger Begleiter
So ein guter Begleiter macht schon viel aus und da...
Gabi (Gast) - 19. Jan, 11:27
So schön kann Deutschland...
Hallo Julia, Christian und Bastian, was für ein...
AGT (Gast) - 28. Okt, 10:47

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