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13
Aug
2009

Kaum zu glauben...


Quelle: Juan C Ruiz, Kenai Peninsula (Alaska), flickr.com

Auszug aus dem Buch Bären, Lachse, wilde Wasser von Andreas Kieling.

[...] versucht das ruhig mal mit dem Landbau. Was die in den lower 48 sich immer nicht vorstellen können, ist, dass man in Alaska eigentlich alles anbauen kann – theoretisch sogar Bananen. Hier und im Yukon Territory findest du die größten Gemüsepflanzen, ob Krautköpfe oder Blumenkohle, Möhren oder Kartoffeln. „Ihr habt es ja in Nancys Garten gesehen.“ „Mhm, die reinsten Monsterpflanzen. Ich habe noch nie zuvor derart riesige Salat- oder Kohlköpfe gesehen“, stimmt Birgit zu, „Woher kommt das?“
„Alaska hat sehr fruchtbaren, Schwemmlandlößboden. Und im Sommer Licht und - bei wolkenlosem Himmel – Sonnenschein rund um die Uhr, fast 24 Stunden lang. Dann ist es hier wie im Treibhaus. Da explodiert das Leben förmlich.“

Übrigens ist das Buch sehr zu empfehlen. Andreas Kieling, ist der wohl bekannteste deutsche Naturfilmer.

landwirtschaft ¦ yukon ¦ alaska

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traveller2000 (Gast) - 13. Aug, 10:21

Was ist das?

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