Im Test: Die TravelLine

Ja. Man glaubt es kaum. Ich bin nun offiziell Outdoor-Produkte-Tester und travel-passion quasi das engadget-Blog der Outdoorszene. Oder jedenfalls kurz davor es zu werden Ich konnte der charmanten Anfrage der Bergfreunde nicht widerstehen und sagte von stolz getragen JA! ICH WILL TESTER SEIN! Das Problem dabei war: Schon ein paar Tage später kam dann wirklich ein Päckchen: Eine Slackline. Genauer gesagt die Gibbon TravelLine.



Drohend lag sie knapp einen Monat lang bei mir auf der Kommode. Das permanente schlechte Gewissen und die wohl letzten sonnigen Tage des Jahres trieben mich dann doch vor zwei Wochen noch mal in den Park und ZACK! schon ist der Bericht online. 2010 habe ich das erste Mal auf einer Slackline „gestanden“. Seitdem gehört slacken zum Parkbesuch wie Frisbee spielen oder kühles Bier na ja fast so wie kühles Bier. Ich würde mich mittlerweile als „Advanced Beginner“ kategorisieren wenn jemand fragen würde.

Der Aufbau der Gibbon TravelLine ist super easy. Auch für diejenigen, die zum ersten Mal eine Slackline spannen, dürfte das kein Problem sein.



Die Travelline besteht wie jede andere Gibbon-Line aus zwei Teilen: der Ratsche und dem „Gurt“ mit Schlaufe. Mittels der Ratsche kann die Line beliebig fest gespannt werden. Die Gesamtlänge beträgt 15m (bei 50mm Breite), was aber für Anfänger durch die starke Schwingung fast nicht zu beherrschen ist. Eine Entfernung von etwa 5-7m ist wohl die geeigneteste Länge um mit dem Slacken zu beginnen.

Dazu gibt es einen Baumschutz aus Filz, der sowohl Baum, als auch Slackline schont. Mit Packsack und Baumschutz kommt man auf ein Gewicht von etwa 2 kg.



Pro:
Sehr einfacher und schneller Aufbau; Länge und Breite spricht sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene an; Gummiertes Material der Line ist sehr angenehm bei Barfuss-Nutzung; Das Filzmaterial des Baumschutzes „haftet“ an der Rinde, so dass man die Line auch bequem alleine aufbauen kann;

Contra:
Um die Line im Rucksack zu transportieren sind 2 kg doch etwas schwer (vielleicht könnte das durch eine kürze Ausführung kompensiert werden);



Fazit:
Die Gibbon TravelLine bietet alles was eine Slackline bieten sollte: Einfach und schnell, hundertprozentigen Outdoor-Spaß. Einen besonderen Travel-Vorteil sehe ich jedoch nicht.

outdoor ¦ test ¦ slackline ¦ gibbon

Name

Url

Meine Eingaben merken?

Titel:

Text:


JCaptcha - du musst dieses Bild lesen können, um das Formular abschicken zu können
Neues Bild

 

logo

Suche

 

VORSICHT!

travel-passion [ABOUT] ist ansteckend und macht Fernweh! Geschichten und Infos rund um die 2.schönste Sache der Welt.

"Zeit ist das wichtigste aller Luxusgüter." (Zitat, Hans Magnus Enzensberger)

Comments

Video
Hallo, das hätte ich mir gerne angesehen, aber...
Maja (Gast) - 22. Jul, 09:54
Spannende Geschichte,...
Spannende Geschichte, zwei wirklich mutige und sportliche...
Angelo (Gast) - 17. Jul, 16:45
I am the new girl
I am regular reader, how are you everybody? This article...
angelicsuyama.bravesites.com (Gast) - 13. Jul, 02:58

Fußnoten

User Status

Du bist nicht angemeldet.

2005: New Zealand
2005: Portugal
2006: Asientour
2006: Irland
2006: Schweden
2007: Gran Canaria
2007: La Palma
2008: Camino del Norte
2008: intransit Worldtrip
2009: Portugal
2010: Provence
2011: Island
2012: Heimat Roadtrip
Angkor Kids Center
draußen
fernweh
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren