Monstertour
Nach dem wild campen und dem Sonnenaufgang hatte ich super Laune und da weiterhin nicht die geringste Spur von physischen Problemen in Sicht war, beschloss ich die lange heutige Etappe und das Stueck von gestern "wegzulaufen". Nach einem Cafe am Hafen von Castro Urdiales (an dem ich die anderen drei Deutschen wieder traf), schaltete ich den Turbo ein und lief und lief. Bei tollem Wetter und einer abwechslungsreichen Strecke (nur die 12km Nationalstrasse zwischendurch nervten) schaffte ich bis zu 6km in der Stunde. Zum Ende des Tages uebertraf der Weg mal wieder alles bisher gewesene. Steilklippen, tuerkisenes Wasser, Sonnenschein - Was will man mehr?

Foto: Am Meer entlang...
Um halb vier Mittags hatte ich problemlos 33 Kilomter zurueck gelegt und dann war es vorbei. Von einer auf die andere Sekunde machte meine Wade zu und es ging fast nichts mehr. Fuer die letzten beiden Kilometer steil bergab und zur Herberge benoetigte ich das 2 Stunden. Das war kein Spass mehr. Total geschafft und ausgepowert, lag ich spaeter mit Schuettelfrost und schmerzenden Beinen in der Kirche Iglesia de San Fransico in Laredo und beschloss am naechten Morgen Entscheidendes zu aendern...
Check out my google maps...
Jakobsweg ¦ Laredo ¦ Camino del norte

Foto: Am Meer entlang...
Um halb vier Mittags hatte ich problemlos 33 Kilomter zurueck gelegt und dann war es vorbei. Von einer auf die andere Sekunde machte meine Wade zu und es ging fast nichts mehr. Fuer die letzten beiden Kilometer steil bergab und zur Herberge benoetigte ich das 2 Stunden. Das war kein Spass mehr. Total geschafft und ausgepowert, lag ich spaeter mit Schuettelfrost und schmerzenden Beinen in der Kirche Iglesia de San Fransico in Laredo und beschloss am naechten Morgen Entscheidendes zu aendern...
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mrpink - 28. Apr, 15:26 | Kategorie: Jakobsweg 2008









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