So habe ich mir das vorgestellt
Als ich wach wurde, schien bereits die Sonne auf den Zelteingang. Das schlechte Wetter vom Vortag ist buchstäblich weggeweht worden. Nach einem ausgiebigen Frühstück paddelten wir los und der Himmel klarte immer mehr auf. Der Sommer war nach Schweden zurückgekehrt und begeleitete uns von nun an bis zu unserer Abreise.
Auf Bäron gestrandet
Das Paddeln klappte nun immer besser. Stefan übernahm die Position des Steuermanns (also Hinten) und wir fuhren zur Insel Bäron, was sich später als absoluter Volltreffer herausstellen sollte. Wir umrundeten die Insel und hielten an einer Bucht mit einem tollen Sandstrand. Nachdem wir an Land gegangen waren, sahen wir, dass die Insel an der Stelle nur ungefähr 20 meter Breit war und somit zwischen diesem und dem nächsten Strand nur ein paar Schritte lagen. Ein Pfad zwischen den beiden Stränden führte hoch auf eine bewaldete Felsklippe. Oben angekommen fanden wir eine Schutzhütte und eine Feuerstelle. Vom Rand des Felsens hatte man einen fantastischen Blick über Bäron, die angrenzenden Inseln und das gesamte Seengebiet. Wir sammelten Holz und kochten über einem offenen Feuer.
Sonnenuntergang um 23:00 Uhr
Am Abend saßen wir am Strand. Stefan hatte seine Hängematte zwischen zwei Bäumen gespannt und ich saß auf einem Felsvorsprung der bis ins Wasser hineinreichte. Ich las und beobachtete den Sonnenuntergang. So hatten wir uns das vorgestellt.
mehr Fotos gibt es auf www.flickr.com
Auf Bäron gestrandet
Das Paddeln klappte nun immer besser. Stefan übernahm die Position des Steuermanns (also Hinten) und wir fuhren zur Insel Bäron, was sich später als absoluter Volltreffer herausstellen sollte. Wir umrundeten die Insel und hielten an einer Bucht mit einem tollen Sandstrand. Nachdem wir an Land gegangen waren, sahen wir, dass die Insel an der Stelle nur ungefähr 20 meter Breit war und somit zwischen diesem und dem nächsten Strand nur ein paar Schritte lagen. Ein Pfad zwischen den beiden Stränden führte hoch auf eine bewaldete Felsklippe. Oben angekommen fanden wir eine Schutzhütte und eine Feuerstelle. Vom Rand des Felsens hatte man einen fantastischen Blick über Bäron, die angrenzenden Inseln und das gesamte Seengebiet. Wir sammelten Holz und kochten über einem offenen Feuer.
Sonnenuntergang um 23:00 Uhr
Am Abend saßen wir am Strand. Stefan hatte seine Hängematte zwischen zwei Bäumen gespannt und ich saß auf einem Felsvorsprung der bis ins Wasser hineinreichte. Ich las und beobachtete den Sonnenuntergang. So hatten wir uns das vorgestellt.
mehr Fotos gibt es auf www.flickr.com




Trackback URL:
http://trapa.twoday.net/stories/2840876/modTrackback