Wir paddeln los
Nachdem wir uns mal richtig ausgeschlafen hatten, sollte es heute richtig losgehen. Von ▼ scandtrack bekamen wir unser Kanu und eine komplette Ausrüstung, sowie Drybacks für unsere Klamotten. Wie sich im Laufe der Reise herausstellte, haben die Jungs von scandtrack wirklich an alles gedacht. Die Ausrüstung ist perfekt auf diesen Trip abgestimmt. Auch das Essen war super. Außer, dass wir einmal frisches Fleisch und Bier kauften, war unser Vorrat mehr als ausreichend.
Nach einer kurzen Paddeleinweisung ging es auch schon los. Doch so einfach wie wir uns das vorgestellt hatten, war es dann doch nicht. In Schlangenlinien absolvierten wir die ersten Kilometer, doch ich kam als Steuermann immer besser rein und schließlich glitten wir nur so durch das Wasser...
Wer sich das nicht sofort zutraut: Eine Paddelanweisung findet ihr ▼ hier.
Die unendlichen Seenweiten sind komplett von Wald umgeben. Teils sind die Ufer felsig, teils grasgrün. Aufgrund des schwedischen "Jedermannsrechts", ist es erlaubt überall zu zelten und zu rasten, so lange es nicht gerade im Vorgarten eines Hauses ist. Immer wieder sahen wir Zelte, Hängematten und Lagerfeuer am Ufer. Wir paddelten drei Stunden, bevor wir uns an einer vielversprechenden Stelle niederließen. Wir campierten auf einer Klippe einer kleinen Insel, von dessen Felsvorsprung wir uns sowohl Abend-, als auch Morgensonne versprachen.
Endlich Urlaub
Nach unserem ersten kläglichen Angelversuch änderte sich das Wetter plötzlich und ein Sturm brach los. Unser Zelt wurde platt auf den Boden gedrückt, bevor eine Regenschutt auf uns herabstürzte. Nach einer Stunde hatte sich der Regen gelegt. Da Stefan immer noch etwas krankwar, blieb er im Zelt, während ich in meiner *ichkonnteimglobetrotterdochnichtwiederstehen* Regenjacke auf das Wasser hinausschaute, rauchte und zwei Dosen Bier trank. Ich war endlich im Urlaub angekommen.
Als der Regen ganz aufgehört hatte aßen wir noch eine Suppe. Zuvor zerstörte ich jedoch noch unsere Plastikplane, da ich sie mit Spiritus unseres Koches in Brand steckte.
Als wir am Abend schlafen gingen wussten wir noch nicht, dass uns ab dem nächsten Morgen nur noch Sommerwetter mit Temperaturen um die 30 Grad, sowie blauer, wolkenfreier Himmel bevorstehen würde.
mehr Fotos gibt es auf www.flickr.com
Nach einer kurzen Paddeleinweisung ging es auch schon los. Doch so einfach wie wir uns das vorgestellt hatten, war es dann doch nicht. In Schlangenlinien absolvierten wir die ersten Kilometer, doch ich kam als Steuermann immer besser rein und schließlich glitten wir nur so durch das Wasser...
Wer sich das nicht sofort zutraut: Eine Paddelanweisung findet ihr ▼ hier.
Die unendlichen Seenweiten sind komplett von Wald umgeben. Teils sind die Ufer felsig, teils grasgrün. Aufgrund des schwedischen "Jedermannsrechts", ist es erlaubt überall zu zelten und zu rasten, so lange es nicht gerade im Vorgarten eines Hauses ist. Immer wieder sahen wir Zelte, Hängematten und Lagerfeuer am Ufer. Wir paddelten drei Stunden, bevor wir uns an einer vielversprechenden Stelle niederließen. Wir campierten auf einer Klippe einer kleinen Insel, von dessen Felsvorsprung wir uns sowohl Abend-, als auch Morgensonne versprachen.
Endlich Urlaub
Nach unserem ersten kläglichen Angelversuch änderte sich das Wetter plötzlich und ein Sturm brach los. Unser Zelt wurde platt auf den Boden gedrückt, bevor eine Regenschutt auf uns herabstürzte. Nach einer Stunde hatte sich der Regen gelegt. Da Stefan immer noch etwas krankwar, blieb er im Zelt, während ich in meiner *ichkonnteimglobetrotterdochnichtwiederstehen* Regenjacke auf das Wasser hinausschaute, rauchte und zwei Dosen Bier trank. Ich war endlich im Urlaub angekommen.
Als der Regen ganz aufgehört hatte aßen wir noch eine Suppe. Zuvor zerstörte ich jedoch noch unsere Plastikplane, da ich sie mit Spiritus unseres Koches in Brand steckte.
Als wir am Abend schlafen gingen wussten wir noch nicht, dass uns ab dem nächsten Morgen nur noch Sommerwetter mit Temperaturen um die 30 Grad, sowie blauer, wolkenfreier Himmel bevorstehen würde.
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