Sudoeste Festival
Gegen Mittag brachen wir in Peniche auf. Am Tag zuvor hatten wir uns nach langem hin und her entschlossen das Sudoeste Festival in Zamojeira do Mar zu besuchen. Vor uns lagen eigentlich „nur“ 300 km. Doch nachdem wir die Küste verlassen hatten und der Bulli auf Lissabon zusteuerte war jeglicher Wind verschwunden und das Thermometer im Bus kletterte weit über die 50 Grad Marke.

Sonnenuntergang zwischen Lissabon und Odemira
Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt konnten wir gerade noch einem Stau ausweichen. Ein LKW war in Brand geraten und die Autobahn wurde voll gesperrt. Also schlugen wir eine freestyle Route ein. Über Stock und Stein ging es eine Sandpiste mitten durch den Wald und dann später direkt an der Autobahn entlang. Wo wir rauskommen würden wussten wir nicht, aber das war egal. Der Bulli kämpfte sich durch den Sand und nach einer halben Stunde kamen wir zurück auf eine Straße. Jetzt fuhren wir durch malerische Fischerdörfer entlang der Küste. Nach fünf Stunden Höllentrip hatten wir unser Ziel erreicht, doch was uns jetzt erwartete übertraf unsere Vorstellungskraft.
Das kleine Dörfchen Zamojeira do Mar versank in Menschenmassen. Teilweise erinnerte mich das alles an Bilder von Woodstock nur mit gutem Wetter. Überall standen Zelte, lagen Leute auf Wiesen und wir kamen ungefähr mit 2km/h voran. Die Fahrt durch das Dorf war richtig beängstigend, da ich das Gefühl hatte jeden Moment würde die Menge, die auf die letzten Transferbusse zum Festivalgelände warteten den Bulli stürmen und die restlichen Plätze einnehmen.
Ben Harper & Donavan Frankreiter
Am Ende kamen wir dann doch sicher an. Wir sicherten uns Karten und enterten nach einer kräftigen Mahlzeit Dosenravioli das Sudoeste Festvialgelände. Neben einigen unbekannten Bands erwartete uns Donavan Frankreiter, Ben Harper und Fatboy Slim. Nachdem bei Donavan noch eine sehr chillige Stimmung herrschte, füllte sich das Konzert im Laufe des Abends zusehens und bei Ben Harper feierten über 50.000 Leute. Ben Harper spielte über zwei Stunden und war der absolute Hammer. Ein unvergessliches Konzert der extraklasse...
Als wir uns Nachts einen geeigneten Schlafplatz suchten waren wir uns alle drei einig, dass sich die Strapazen gelohnt hatten. Die Parkplatzsuche gestaltete sich als komplizierter als wir gedacht hatten. Letztendlich fanden wir einen sehr ruhigen Parkplatz auf dem wir dann auch nächtigten. Als wir am morgen aufwachten sahen wir warum hier sonst keiner geparkt hatte: Es war der Parkplatz der ansässigen Polizeiwache...

Sonnenuntergang zwischen Lissabon und Odemira
Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt konnten wir gerade noch einem Stau ausweichen. Ein LKW war in Brand geraten und die Autobahn wurde voll gesperrt. Also schlugen wir eine freestyle Route ein. Über Stock und Stein ging es eine Sandpiste mitten durch den Wald und dann später direkt an der Autobahn entlang. Wo wir rauskommen würden wussten wir nicht, aber das war egal. Der Bulli kämpfte sich durch den Sand und nach einer halben Stunde kamen wir zurück auf eine Straße. Jetzt fuhren wir durch malerische Fischerdörfer entlang der Küste. Nach fünf Stunden Höllentrip hatten wir unser Ziel erreicht, doch was uns jetzt erwartete übertraf unsere Vorstellungskraft.
Das kleine Dörfchen Zamojeira do Mar versank in Menschenmassen. Teilweise erinnerte mich das alles an Bilder von Woodstock nur mit gutem Wetter. Überall standen Zelte, lagen Leute auf Wiesen und wir kamen ungefähr mit 2km/h voran. Die Fahrt durch das Dorf war richtig beängstigend, da ich das Gefühl hatte jeden Moment würde die Menge, die auf die letzten Transferbusse zum Festivalgelände warteten den Bulli stürmen und die restlichen Plätze einnehmen.
Ben Harper & Donavan Frankreiter
Am Ende kamen wir dann doch sicher an. Wir sicherten uns Karten und enterten nach einer kräftigen Mahlzeit Dosenravioli das Sudoeste Festvialgelände. Neben einigen unbekannten Bands erwartete uns Donavan Frankreiter, Ben Harper und Fatboy Slim. Nachdem bei Donavan noch eine sehr chillige Stimmung herrschte, füllte sich das Konzert im Laufe des Abends zusehens und bei Ben Harper feierten über 50.000 Leute. Ben Harper spielte über zwei Stunden und war der absolute Hammer. Ein unvergessliches Konzert der extraklasse...
Als wir uns Nachts einen geeigneten Schlafplatz suchten waren wir uns alle drei einig, dass sich die Strapazen gelohnt hatten. Die Parkplatzsuche gestaltete sich als komplizierter als wir gedacht hatten. Letztendlich fanden wir einen sehr ruhigen Parkplatz auf dem wir dann auch nächtigten. Als wir am morgen aufwachten sahen wir warum hier sonst keiner geparkt hatte: Es war der Parkplatz der ansässigen Polizeiwache...
Benni (Gast) - 23. Mrz, 20:08
Seed sollen live echt....
man junge- das war schon verdammt geil....
hab mir um den bericht weiterzulesen gleich mal donavon reingeschmissen...
hab mir um den bericht weiterzulesen gleich mal donavon reingeschmissen...




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