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...ist ansteckend und macht Fernweh! Geschichten und Infos rund um die 2.schönste Sache der Welt. "Reisen ist eine gute Art die Welt so zu sehen wie sie wirklich ist." (Zitat, Sergio Bambaren)

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Wow!
Tolle Sache, da kann ich nur neidisch viel Spaß...
Timo (Gast) - 21. Okt, 21:55
Pommes für die Amis?
Ganz nette Idee. Würde man allerdings die gesamte...
Cristina (Gast) - 1. Okt, 15:17
auch von mir einen tollen...
auch von mir einen tollen urlaub! will auch
glaeserruecken - 28. Sep, 23:05
Will auch...
...ein paar Tage weg - geht aber leider nicht :-( Ich...
Andersreisender (Gast) - 28. Sep, 16:45
Nein, es sind nur noch...
Nein, es sind nur noch 598 Besucher ;o)) Ich wünsche...
Jeanette (Gast) - 28. Sep, 14:11
jo da magst du wohl recht...
jo da magst du wohl recht haben
glaeserruecken - 26. Sep, 15:03

18
Apr
2007

Visa Bestimmungen Brasilien

Brasilien ist ein sehr großes Land und deshalb habe ich auch mehr als 90 Tage für meinen Tripp eingeplant, doch hier stoße ich Visa-technisch auf Grenzen.

Glücklicherweise brauche ich als Deutscher kein Visum für Brasilien. Ich muss lediglich eine "cartão de entrada/saida" ausfüllen und habe somit das Recht 90 Tag im Land zu bleiben. Wie ich jedoch gestern gelesen habe, ist es möglich, dieses "Touristenvisum" noch mals für weitere 90 Tage zu verlängern.

Die Verlängerung muss bei der brasilianischen Bundespolizei (Polícia Federal) beantragt werden. Kosten hierfür sind seit 2007: 67 Reais+ 1,50 Reais für die Dame am Computer (ca. 25 Euro). Der Gesamtaufenthalt darf innerhalb eines Zeitraums von 12 Monaten 180 Tage nicht überschreiten.

Alle Besucher, die ein Touristen-Visa für Brasilien benötigen, müssen folgende Unterlagen einreichen:
1. Reisepaß, der bei Ankunft in Brasilien noch mindestens 6 Monate gültig sein muß;
2. Fotokopie des Flugtickets oder offizielle Bestätigung des Reisebüros mit Angabe der Flugnummern sowie der Zahlungsbestätigung;
3. Antragsformular (PEDIDO DE VISTO) in einfacher Ausfertigung, ausgefüllt in Druckbuchstaben oder mit Schreibmaschine in englischer oder portugiesischer Sprache, ohne nachträgliche Korrekturen
4. Zwei Paßfotos (3x4 oder 5x7cm) frontal, heller Hintergrund;
5. Nachweis über die Finanzierung des Aufenthalts in Brasilien, z.B. durch Vorlage von Fotokopien: Kreditkarte, Kontoauszug und Beschäftigungsnachweis des Arbeitgebers;
6. Internationales Impfzeugnis oder ärztliches Attest

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El Niño dieses Jahr ein Mädchen?

Die meisten haben schon von "El Niño" gehört. Bei diesem Klimaphänomen ändern sich die Wasserströmungen im tropischen Pazifik, der sich dadurch erwärmt. Das Ergebnis sind starke Regenfälle in Südamerika und Dürre in Asien.

Nachdem letztes Jahr in Peru dieses Phänomen zu spüren war, sieht es nun ganz so aus, als würde nun La Niña (das Mädchen) kommen.

Dies ist ebenfalls ein Klimaphänomen, allerdings mit genau umgekehrten Effekten wie El Niño. Sozusagen als Anti-El-Niño kühlen sich die Meeresströmungen im Pazifik, was eine gegensätzliche Wirkung erzeugt. Die Forscher rechnen daher im diesen Jahr mit Dürre für die tropische Pazifikküste Südamerikas und mit starken Regenfällen in Asien und Australien.

reference: viventura.de

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Sao Paulo wie Dresden 1988

Für Europäer aus dem ehemaligen Ostblock mögen die Fotos schon fast nostalgisch wirken, für Menschen aus der seit ehedem kapitalistischen Welt ist es geradezu gespenstisch: Die Brasilianische Großtadt Sao Paulo präsentiert sich seit einigen Tagen fast vollständig werbefrei.

Die Aktion ist keine Denkpause mit künstlerischem Hintergrund, sondern eine juristische Schlacht: Der Bürgermeister der Stadt hat einen Erlass verabschiedet, der sämtliche Werbung verbietet, von Plakatwänden über Flugblätter bis zu Zeppelinen am Himmel, weil sich die Werbebranche den neuen Vorschriften der Stadt bezüglich den Plakatformaten widersetzte.

Jetzt ist das Verbot in Kraft, und auf Flickr tauchen die ersten Bildserien aus der Geisterstadt Sao Paulo auf. Und man merkt: So sehr wir uns bisweilen eine Pause von der Dauerberieselung wünschen - das Grau der DDR war auch nicht grade heimelig.

reference: medienlese

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